Auf Aviary gibt es ja schon eine ganze Weile kostenlose Editoren zur Bearbeitung von Pixel- Vector- und Audio-Dateien. Jetzt ist noch der Music Creator hinzugekommen, der rund 50 Musikinstrumente simuliert. Wer schon immer mal einen eigenen Klingelton kreieren wollte, kann hier erste eigene Versuche starten.
Aviary macht jetzt auch Musik – neuer kostenloser Online-Editor
Juni 16th, 2010 — Freeware, Musik, Praktisch, design, mp3, twittered, web, web2.0
Flickr nach Farben durchsuchen
Juni 11th, 2010 — Freeware, Fun, Praktisch, Recherche, fotos, twittered, web2.0
Eine Flickr-Gallerie nach Suchbegriffen gibt es ja schon länger. Aber die Flickr-Farbsuche ist (zumindest für mich) neu und eine coole Idee:
via @koysino
Simplenote ohne iPod, iPad oder iPhone nutzen
Juni 9th, 2010 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, markdown, markup, must-have, storage, web2.0, writing
Zwar besitze ich noch immer kein iPhone, aber Simplenote wollte ich schon lange mal ausprobieren. Allein deswegen, weil sowohl das tolle Notational Velocity als auch das schöne und simple JustNotes sich damit synchronisieren können. Und natürlich auch der Notational Velocity-Klon Nottingham
Bisher war das Herunterladen der App Pflicht, um Simplenote kostenlos nutzen zu können. Aber jetzt darf man auch ohne iDevice Simplenote nutzen. Über das Web oder über eine der oben genannten Applikationen. Sehr nett.
Passwordcard sorgt für Sicherheit
April 27th, 2010 — Freeware, Geek stuff, Praktisch
Ein interessantes Mittel, sicherer Passwörter zu generieren, ist die Password Card.
Die Seite generiert eine Karte für das Portemonnaie, die helfen soll, ganz persönliche, sichere Passwörter und PINs leichter zu behalten.
Das Ganze funktioniert so: Man merkt sich nur eine Kombination aus Farbreihe und Symbol in der ersten Reihe. Von diesem Punkt aus startet das Passwort. Nach links, rechts, oben , unten oder diagonal. Ohne die Karte wird’s schwierig. Deshalb kann man sich eine Zahlenkombination, die genau diese Karte wieder generiert, abspeichern, um die Karte bei Verlust wieder erzeugen zu können.
Braucht man eine weitere, andere Karte, klickt man auf Reset und es erscheint eine neue Karte.
Workflow mit Notational Velocity, Dropbox und Humane Text
Januar 5th, 2010 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, Uncategorized, iusethis, must-have, writing
Seit einiger Zeit schreibe ich ja nebenbei als Autor für Neuerdings.com.
Da ich aber nie weiß, welcher unserer drei Macs gerade nicht von Frau oder Kindern mit Beschlag belegt wird, kommen Desktop-Blogging-Lösungen wie ecto oder mars Edit für mich nicht in Frage. Stattdessen habe ich zu einem Arbeitsablauf gefunden, der aus einer Kombination von Notational Velocity, Dropbox und HumaneText.service besteht.
Ich könnte natürlich direkt im Blog-Backend von neuerdings.com schreiben, aber ich arbeite manchmal an 2-3 Entwürfen gleichzeitig, fange morgens vor der Arbeit an, mache in der Mittagspause weiter und stelle alles abends fertig. So lange kann ich kein Thema für andere im Backend blockieren. Also läuft das folgendermaßen ab:
Ich schreibe in Notational Velocity, einem rasend schnellen Editor, der ohne Maus auskommt, und in dem ich unter hunderten Texten in Sekunden den finde, den ich suche. Der Ordner mit den Texten liegt in meiner Dropbox, steht mir also auf allen Rechnern zur Verfügung, da er automatisch im Netz gesichert und synchronisiert wird. Ich schreibe in Markdown, weil der Code sehr einfach und gut merkbar ist. Wie das aussieht, zeigt sehr schön Showdown. Links der Markdown-Text, rechts die HTML-Vorschau, der HTML-Code oder ein Spickzettel zur Syntax.
Bin ich fertig, konvertiere ich den Markdown-Text in XHTML-Code. Dabei hilft mir die FreewareHumaneText.service, ein Mac OS X Dienst, der mit einer einfachen Tastenkombination Markdown in XHTML-Code verwandelt und umgekehrt. HumaneText.service ist leider auf der Originalseite nicht mehr zu finden, weil die Seite Temporarily Unavailable ist, aber es gibt zum Glück eine Alternative bei Drop.io.
Den XHTML-Code füge ich dann per Copy’n'Paste im Blog-Backend ein. Fertig.
3 Tools für Internetausdrucker
Oktober 7th, 2009 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, Uncategorized, twittered, web2.0, writing
Ab und zu kommt es ja doch mal vor, dass man zu viel interessanten Content auf einer Seite findet, als dass man alles am Bildschirm lesen wollte. Vielleicht möchte man auch die Familie zu Hause an den Fundstücken teilhaben lassen oder noch mal etwas nachschlagen. Folgende drei Tools machen das Ausdrucken einfacher und ökonomischer:
- Readability ist ein Bookmarklet, bei dem man vorher Schriftgröße, Laufweite und ähnliche Parameter auswählt, die es dann auf die auszudruckende Seite überträgt.
- Bei Printwhatyoulike installiert man ebenfalls ein Bookmarklet, entscheidet jedoch von Fall zu Fall, was wie ausgedruckt werden soll. Dafür dauert es dann erst einmal ein bisschen.
- ThePrintliminator ähnelt wiederum einer Kreuzung zwischen den beiden erstgenannten.
OsX: Listen-Ansicht bei Dock-Stacks einstellen
Oktober 1st, 2009 — CLI, Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, Uncategorized, must-have, terminal
Enable Hidden Stacks List View
September 30th, 2009 – 10.6, Command Line, Customize, Tips & TricksStacks is nice but it has long needed a scrollable list view option… well it actually has one it’s just hidden! Here’s how to enable the Stacks list view, which is now my new favorite way to use Stacks. Launch the Terminal and type the following commands:
defaults write com.apple.dock use-new-list-stack -bool YESkillall DockNow when you right-click (control-click) a Stacks icon in the Dock, you’ll see “List” as an option. Try it out, it’s pretty great!
Mit Geektool Gmail auf Desktop anzeigen
September 23rd, 2009 — CLI, Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, google, terminal, twitter
Gerade bei aptgetupdate einen schönen Tipp gefunden, wie man mit dem Mac die Neuzugänge im Googlemail-Posteingang auf dem Desktop anzeigen lassen kann.
Einfach Geektool installieren und als Shell-Befehl folgendes eingeben:
curl -u username:password --silent "https://mail.google.com/mail/feed/atom" | perl -ne 'print "\t" if /
Schriftart, -größe und Refresh-Zeit nach Wunsch einstellen, schon werden die Betreffzeilen der neuen Mails angezeigt.
Format von Screenshots ändern
Mai 28th, 2009 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, pdf, terminal
Von Macnotes.de gibt es einen informativen Artikel mit mehreren Tipps, wie man das Format von Screenshots ändern kann. Mir gefällt ja die Terminal-Variante am besten: einfach
defaults write com.apple.screencapture type jpgeingeben, bzw. pdf png oder was auch immer.
Mal wieder ein Song, an dem alles stimmt: Soko – I’ll kill her
Mai 20th, 2009 — Gitarre, Musik, Uncategorized, Werbung, mp3
Selten schaffen es Songs bei mir, sich blitzschnell in den Gehörgang einzugraben und ad hoc zu Lieblingsliedern zu mutieren, die man nicht nur in der ersten Woche, sondern auch später immer wieder gern hört. Dank Radio X und Sendungen wie Scrambled X bzw. Familie Fastos Welt stoße ich aber immer wieder mal auf solche Perlen.
Aktuell ist das I’ll kill her von Soko. Da stimmt einfach alles: Stimme, Akzent, Text, spärliche Gitarrenbegleitung.
So, of course, you would have listened and would have fallen in love with this song. Oder so.






Stacks is nice but it has long needed a scrollable list view option… well it actually has one it’s just hidden! Here’s how to enable the Stacks list view, which is now my new favorite way to use Stacks. Launch the Terminal and type the following commands: