Eine Flickr-Gallerie nach Suchbegriffen gibt es ja schon länger. Aber die Flickr-Farbsuche ist (zumindest für mich) neu und eine coole Idee:
via @koysino
vranx Blog: Mac Osx Freeware, Tip(p)s & Tricks, Praktisches, Musik, Geek Stuff
Juni 11th, 2010 — Freeware, Fun, Praktisch, Recherche, fotos, twittered, web2.0
Eine Flickr-Gallerie nach Suchbegriffen gibt es ja schon länger. Aber die Flickr-Farbsuche ist (zumindest für mich) neu und eine coole Idee:
via @koysino
Mai 10th, 2010 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Tipps, Tricks, storage, twittered
Schöner Tipp von Cashy mal wieder: Das kostenlose Mac Os X Programm keka komprimiert die Formate 7z, Zip, Tar, Gzip, Bzip2 und entpackt die Formate RAR, 7z, Lzma, Zip, Tar, Gzip, Bzip2, ISO, EXE, CAB, PAX, ACE (PPC).
Ein Kontextmenu für Snow Leopard gibt es auch.
Januar 5th, 2010 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, Uncategorized, iusethis, must-have, writing
Seit einiger Zeit schreibe ich ja nebenbei als Autor für Neuerdings.com.
Da ich aber nie weiß, welcher unserer drei Macs gerade nicht von Frau oder Kindern mit Beschlag belegt wird, kommen Desktop-Blogging-Lösungen wie ecto oder mars Edit für mich nicht in Frage. Stattdessen habe ich zu einem Arbeitsablauf gefunden, der aus einer Kombination von Notational Velocity, Dropbox und HumaneText.service besteht.
Ich könnte natürlich direkt im Blog-Backend von neuerdings.com schreiben, aber ich arbeite manchmal an 2-3 Entwürfen gleichzeitig, fange morgens vor der Arbeit an, mache in der Mittagspause weiter und stelle alles abends fertig. So lange kann ich kein Thema für andere im Backend blockieren. Also läuft das folgendermaßen ab:
Ich schreibe in Notational Velocity, einem rasend schnellen Editor, der ohne Maus auskommt, und in dem ich unter hunderten Texten in Sekunden den finde, den ich suche. Der Ordner mit den Texten liegt in meiner Dropbox, steht mir also auf allen Rechnern zur Verfügung, da er automatisch im Netz gesichert und synchronisiert wird. Ich schreibe in Markdown, weil der Code sehr einfach und gut merkbar ist. Wie das aussieht, zeigt sehr schön Showdown. Links der Markdown-Text, rechts die HTML-Vorschau, der HTML-Code oder ein Spickzettel zur Syntax.
Bin ich fertig, konvertiere ich den Markdown-Text in XHTML-Code. Dabei hilft mir die FreewareHumaneText.service, ein Mac OS X Dienst, der mit einer einfachen Tastenkombination Markdown in XHTML-Code verwandelt und umgekehrt. HumaneText.service ist leider auf der Originalseite nicht mehr zu finden, weil die Seite Temporarily Unavailable ist, aber es gibt zum Glück eine Alternative bei Drop.io.
Den XHTML-Code füge ich dann per Copy’n'Paste im Blog-Backend ein. Fertig.
Dezember 2nd, 2009 — Uncategorized
via notational.net Ein sehr schönes und dazu freies Werkzeug für Schreiber, die gut auf die Maus verzichten können. Notational Velocity ist ein Texteditor, der sich nach kurzer Eingewöhnungszeit so einfach und effizient bedienen lässt wie kein anderer.
Die Texte werden entweder in Form einer Datenbank gespeichert, die dann auch verschlüsselt werden kann, oder als einzelne Textdateien in einem Verzeichnis. Selbst die Notizzettel lassen sich aus /Users/YourUser/Library/StickiesDatabase importieren. Man kann so auch seine Textdateien aus einem Verzeichnis in eine verschlüsselte Textdatenbank überführen. Das eigentlich Spannende ist aber der dreiteilige Aufbau.
Es gibt eine Titel/Such-Leiste wie im Browser, in die der Suchbegriff bzw. Titel des Dokuments eingeben wird.
Während der Eingabe verändert sich der Inhalt des zweiten Fensters darunter, in dem alle Dateien des Verzeichnisses aufgelistet sind, die den Suchbegriff enthalten.
Sind 1.000 Dateien im Verzeichnis oder der Datenbank, werden so beim Tippen blitzschnell nur die 5 angezeigt, die das gesuchte Wort enthalten. Steht nur noch eine da oder wurde eine per Pfeiltasten ausgewählt, reicht ein Druck auf die Return-Taste, und der Cursor springt ins dritte Fenster, in dem der Inhalt der Datei bearbeitet wird.
Ein Druck auf die Escape-Taste, und der Cursor springt wieder in die Titel-/Suchzeile. Alle Änderungen werden automatisch gesichert.
Nutzt man seine Dropbox als Speicherort, hat man so immer die wichtigsten Daten/Texte parat, auf Wunsch sogar automatisch verschlüsselt. Kleiner Exkurs: Wer sich hier für Dropbox anmeldet, bekommt zu den 2 GB kostenlosen Speicherplatz noch 250 MB dazu, (genau wie ich auch). Das reicht für viele Texte – und DropBox ist wirklich spitzenmäßig.
Text formatting shortcuts:
November 2nd, 2009 — Freeware, Musik, Tipps, Tricks, Uncategorized, itunes, mp3
Kleiner Tipp: zwei Lieder der sehr hörenswerten Band Bettie Serveert gibt’s bei Minty Fresh Records oder Betterpropaganda.com als kostenlose Downloads – Attagirl und das existenzialistische Hell=Other People. Bei Minty Fresh Records auf „Stimuli“ klicken, auswählen und herunterladen.
Mai 20th, 2009 — Gitarre, Musik, Uncategorized, Werbung, mp3
Selten schaffen es Songs bei mir, sich blitzschnell in den Gehörgang einzugraben und ad hoc zu Lieblingsliedern zu mutieren, die man nicht nur in der ersten Woche, sondern auch später immer wieder gern hört. Dank Radio X und Sendungen wie Scrambled X bzw. Familie Fastos Welt stoße ich aber immer wieder mal auf solche Perlen.
Aktuell ist das I’ll kill her von Soko. Da stimmt einfach alles: Stimme, Akzent, Text, spärliche Gitarrenbegleitung.
So, of course, you would have listened and would have fallen in love with this song. Oder so.
Mai 13th, 2009 — Geek stuff, Info, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, must-have
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Arbeitsalltag erleichtern. Damit ich es selbst nicht mehr vergesse: Um eine Spalte automatisch auf die Breite des längsten Dateinamens im Folder zu bringen, reicht ein Doppelklick auf die Markierung unten in der Spaltentrennleiste des Finder-Fensters. Dauerhaft verändert man die Breite aller Spalten (auch in zukünftigen Fenstern), indem man die alt-Taste gedrückt hält, während man die Breite mit der Maus ändert.
Februar 7th, 2009 — Uncategorized
Januar 30th, 2009 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, writing
Das ist mal wieder ein Open Source Programm, dass eine guten Eindruck macht. Auf Wunsch von Tochter Nr. 1 gegugelt. Ein Tipp-Trainer für das Zehn-Finger-System, das auf den drei wichtigsten Betriebssystemen läuft. Tipp10 ist sinnigerweise der Name. Wer seine 140 Zeichen schneller twittern will, sollte es sich mal ansehen. Blöd nur, dass man trotzdem üben, üben, üben muss.
Januar 29th, 2009 — Uncategorized