Aviary macht jetzt auch Musik – neuer kostenloser Online-Editor

Aviary Online EditorenAuf Aviary gibt es ja schon eine ganze Weile kostenlose Editoren zur Bearbeitung von Pixel- Vector- und Audio-Dateien. Jetzt ist noch der Music Creator hinzugekommen, der rund 50 Musikinstrumente simuliert. Wer schon immer mal einen eigenen Klingelton kreieren wollte, kann hier erste eigene Versuche starten.

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Dragoman: konvertiert (fast) alles per Drag and Drop

Mal wieder nur für Mac-Nutzer ist die äußerst praktische Freeware Dragoman. Dragoman konvertiert per Drag and Drop nicht nur Bilder und Fotos, sondern auch Musik- und Text-Dateien sowie Archive.

Dragoman

Dragoman konvertiert fast alles

Die Liste der unterstützten Formate ist beeindruckend:

Image and photo file formats

Adobe PDF Portable Network Graphics (PNG) Tagged Image File Format (tiff, tif) JPEG (jpg, jpeg, jpe) Adobe Digital Negative (dng) [read only] Photo CD (pcd) [read only] Canon Digital Camera Raw Image Format (crw, cr2) [read only] Kodak Digital Camera Raw Image File (dcr) [read only] Sony (Minolta) Raw Image File (mrw) [read only] Nikon Digital SLR Camera Raw Image File (nef) [read only] Olympus Digital Camera Raw Image File (orf) [read only] Fuji CCD-RAW Graphic File (raf) [read only] Pentax RAW Bitmap Graphic (pef) [read only] Kodak FlashPix Bitmap (fpx) [read only] GIF Graphics Interchange File Format (gif) Encapsulated PostScript (eps) PostScript (ps) [read only] Windows Bitmap (bmp) Adobe Photoshop (psd) Silicon Graphics Image (sgi) JPEG 2000 (jp2) Targa Graphics (tga) Macintosh Quickdraw (pict)

Audio file formats

MP3[read only] MPEG-4 (m4a, mp4a) Ogg Vorbis Codec Compressed Multimedia File (ogg, vorbis) Free Lossless Audio Codec (flac) Audio Interchange File Format (aif, aiff, aifc) WAVE Audio File (wav, wave) Sun Microsystems Sound File (au) Macintosh Sound File (snd) Apple Core Audio (caf) Amiga (8SVX) Sound File (svx) Global System for Mobile Audio File (gsm) IRCAM Sound File (sf, ircam) Creative Labs Audio File (voc) Raw Audio Data (raw) Portable Voice Format (pvf) Paris Audio File (paf, fap) VoxWare Dialogic Audio File (vox) MIDI Sample Dump Standard File (sds) Sound Designer II File (sd2) Fasttracker 2 Extended Instrument File (xi) Soundforge (w64) GNU Octave 2.0 (mat, mat4) GNU Octave 2.1 (mat4, mat5) Sphere NIST (nist)

Archive file formats

Zip 7-zip (7z) Apple disk image (dmg) Tar Tar G’zip (tar.gz, tgz) Tar Bzip2 (tar.bz2, tbz) Tar Z (tar.Z) CPIO (cpio) RAR [read only] ACE [read only] ARJ [read only] CAB [read only] LhA (lha, lzh) [read only] StuffIt (sit) [read only] BinHex (hqx) [read only] MacBinary (bin, macbin) [read only] Linux RPM (rpm) [read only] PAX [read only] Amiga disk file (adf) [read only]

Text file formats

Rich Text Format (rtf, rtfd) Safari Web Archive (webarchive) Hypertext Markup Language (html) Microsoft Word Document (doc) [simple documents only] Microsoft Word XML (xml)

via Lifehacker

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Darwin Deez: Radar Detector als Download bei RCRD LBL

Über das schöne Record Label habe ich schon einmal geschrieben. Jetzt gibt es einen Download zu einem Künstler, auf den ich durch einen Blip eines Kollegen aufmerksam geworden bin.

Erst einmal das Video:

Wem es gefällt, der kann den Song Radar Detector beim RCRD LBL runterladen.

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Wie schön: eine neue Eels – End Times

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Tagr – ID3 Editor für den Mac

Nicht alle Audio-Dateien will ich in iTunes importieren. Gerade mit einem mp3-Player, der nicht aus dem Hause Apple stammt, ist es oft einfacher, iTunes außen vor zu lassen und Dateien direkt auf eine microSD-Karte oder Ähnliches zu ziehen.

Mit Tagr hat man trotzdem volle Kontrolle über Namen, Nummerierung und sämtlichen ID3-Tags. Inklusive Drag and Drop-, Quicklook- und Cover Flow-Unterstützung sowie Massenbearbeitung. Schein mir das beste Tool auf dem Mac für diese Aufgaben zu sein. Falls jemand ein besseres kennt – immer her mit dem Link.

Posted via web from vranx’s posterous

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Am 2009-10-30 auf Twitter

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Mal wieder ein Song, an dem alles stimmt: Soko – I’ll kill her

Selten schaffen es Songs bei mir, sich blitzschnell in den Gehörgang einzugraben und ad hoc zu Lieblingsliedern zu mutieren, die man nicht nur in der ersten Woche, sondern auch später immer wieder gern hört. Dank Radio X und Sendungen wie Scrambled X bzw. Familie Fastos Welt stoße ich aber immer wieder mal auf solche Perlen.

Aktuell ist das I’ll kill her von Soko. Da stimmt einfach alles: Stimme, Akzent, Text, spärliche Gitarrenbegleitung.

So, of course, you would have listened and would have fallen in love with this song. Oder so.

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Fonelink: darauf haben Handynutzer und Macfans gewartet

Beim folgenden Artikel handelt es sich um einen bezahlten Text. Aufgabe ist es, das Produkt zu testen und mein persönliches Urteil in mindestens 350 Wörtern zu veröffentlichen. Diesmal war ich so begeistert, dass ich das locker übertroffen habe. ;-)

[Trigami-Review]

Der Mac war ja schon immer ein Stiefkind der Industrie, die merkwürdigerweise stets den großen Bruder Windows bevorzugte. Aber was will man erwarten, bei den paar Prozent Marktanteilen?

Mit dem Durchbruch von iPod und iTunes sowie mit den neuen Betriebssystem Mac OsX änderte sich das zwar ein wenig, aber die Handy-Hersteller geben Ihren Erzeugnissen in der Regel immer noch Software mit, die ausschließlich für diverse Windows-Varianten geeignet sind. Zwar gibt es Marken wie Nokia oder Sony Ericsson, die sich schon lange gut mit dem Mac verstehen, doch liegt auch meinem Sony Ericsson K800i nur eine PC-Suite bei, die ich mit dem Mac nicht verwenden kann.

Die Handy-Software Fonelink des Berliner Softwarehauses novamedia schafft jetzt Abhilfe und erweist sich tatsächlich als Missing Link. Die Verbindung wird am besten per Bluetooth aufgebaut, nur dann stehen alle Funktionen zur Verfügung. Hat man das Handy angemeldet, wird man von einer optisch ansprechenden und benutzerfreundlichen Oberfläche begrüßt, die jedem Mac-Benutzer auf Anhieb vertraut sein dürfte.

Der Mobile Finder ist aufgebaut wie der Mac-Finder.

Das Mediacenter erinnert stark an iTunes bzw. iPhoto und bietet den Zugriff auf Fotos, Videos, Musik und Klingeltöne. Die Stücke auf dem Handy lassen sich abspielen, Fotos und Filme betrachten. Man kann von hier aus auch iLife-Dateien auf dem Mac suchen und zum Beispiel einen Song in den integrierten Klingelton-Editor ziehen, das Stück zurechtschneiden und als Klingelton ans Handy senden. Auch das Synchronisieren von iTunes-Playlisten ist möglich.

Der Organizer bietet direkten Zugriff auf Adressbuch und iCal sowie auf die Kontakte, Aufgaben, Termine, Notizen und SMS des Handys. SMS kann man hier auch bequem auf der Tastatur am Mac verfassen und dann ans Handy schicken. Sehr schön auch die Möglichkeit, die Notizen am Mac zu erstellen. Auf dem Handy ist das doch keine reine Freude. Aber so kann man durchaus einen längeren Einkaufszettel erstellen und auf das Handy senden.

Meist findet sich ja zu jeder kommerziellen Software mindestens eine ebenbürtige Open Source, Free- oder Donationware-Anwendung, doch Fonelink scheint mir ziemlich einzig dazustehen. Das Programm unterstützt etliche Handys, die genaue Liste findet sich hier und steigert den Nutzwert des Handys ganz erheblich. Sogar ein Time Machine-ähnliches Backup der Handy-Dateien wird automatisch vorgenommen. Hier heißt es Time Tunnel.

Fonelink ist zwar keine Freeware, doch durchaus erschwinglich. 40 € kostet die Lizenz, die für einen Rechner gilt. Will man die Software auf einem neuen Rechner installieren, muss man die Lizenz auf dem ersten Rechner deaktivieren.

Keine Ahnung, wie das überprüft wird, oder was passiert, wenn die Festplatte die Grätsche macht und man deshalb die Software nicht deaktivieren kann.

Wer neugierig geworden ist, kann sich eine Demoversion hier herunterladen. Sie ist zwar ziemlich eingeschränkt (nur die ersten paar Kontakte werden voll angezeigt, Backup lässt sich nicht wiederherstellen etc. ), vermittelt jedoch einen guten Überblick über den Funktionsumfang. Ich jedenfalls bin ziemlich angetan von Fonelink und möchte es nicht mehr missen.

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Musiksuchmaschinen und Music Communities

In den letzten Tagen scheinen sie mir verstärkt an allen Stellen des Internets aufzuploppen. Man kommt kaum noch mit dem Anmelden nach. Neben den altbekannten last.fm, skreemr.com und songza.com drängeln jetzt auch seeqpod.com, ssmunch.com und grooveshark.com in die Charts.

seeqpod.com funktioniert ähnlich wie songza.com: Man kann nach Musik, Videos und hier auch nach Texten suchen. Die Ergebnisse kann man auf verschiedene Arten teilen und einbetten, aber nicht herunterladen.

Auch ssmunch.com findet Videos und Musik, außerdem aber auch Bilder. Hie rkann man die Dateien nicht nur anhören oder -sehen, sondern auch herunterladen – wenn sie denn noch vorhanden sind. Bei meinem Test war das nicht immer der Fall. Außerdem waren die Ergebnisse etwas unspezifisch.

Am interessantesten scheint mir das flashbasierte grooveshark.com zu sein. Dort kann man Musik rauf- und runterladen. Alles soll ganz legal ablaufen, sowohl Musiker als auch Songschreiber verdienen an runtergeladenen Songs, auch die User, die die jeweiligen Stücke raufgeladen haben. Ich blick noch nicht ganz durch, wie das funktionieren soll, werde es aber mal ausprobieren, sobald etwas Zeit da ist, die Terms of Service zu lesen. Auf der Suche nach der Privacy Policy bin ich leider nur auf eine 404-Seite gestoßen. Da überlegt man es sich schon mal mit dem Anmelden.

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Chumbawamba – Add Me

Chumbawamba hatten ja vor neun Jahren und sieben Alben einen Hit mit dem Kracher Tubthumping. Das aktuelle Album ist sehr viel ruhiger und völlig uneingestöpselt. Besonders gut gefällt mir das swingende Add me, bei dem ein ziemlich fieser Text wunderschön mit sanftem Gesang kontrastiert. Man kann den ganzen Text beim LyricWiki nachlesen. Hier als Vorgeschmack die erste Strophe plus Refrain:

I’m a loner alone with neuroses and hate Anger is a permanent character trait My letter bombs are primed and ready to send Would you like to add me as a friend? I’m a wound-up whiner with a fetish for guns I’m almost 50 and I live with my Mum I hope my nude picture doesn’t offend Would you like to add me as a friend? Add me. Add me My mother says she wished she’d never had me Add me. Add me Would you like to add me as a friend?

Bei last.fm ist der Song im Augenblick noch nicht zu hören, aber dafür bei Amazon.co.uk.

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