Naturespace und Coffitivity: Die Welt ist Klang

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Ich bin ja schon seit einiger Zeit ziem­licher Fan der App Naturespace, nach­dem ich darüber bei TUAW gele­sen habe. Naturespace bietet pro­fes­sionell aufgenommene Umgebungssounds als Klangschleifen an, mit deren Hilfe man sich akustisch zum Beispiel in einen Wald voller Mammutbäume ver­set­zen lassen kann, an ein Seeufer oder einen Strand. Die holo­graphis­chen Aufnahmen erlebt man am besten über Kopfhörer.

Jetzt bin ich über den Apfelkasten auf Coffitivity gestoßen, eine Website, die akustisch die Umgebung eine Cafés zu simulieren ver­sucht, um so eine Atmosphäre der Kreativität zu schaf­fen, die eher den Geschmack naturferner Stadtmenschen tre­f­fen soll.

Der Vorteil: Coffitivity kostet nichts, während man bei der Naturespace App schon mal den einen oder anderen Euro versenken kann, wenn einem die kosten­losen Sounds zum Start nicht mehr reichen, weil man wie ein Junkie immer neuen entspan­nen­den Klängen nach­jagt. Dafür funk­tion­iert die Naturespace App auch offline, wenn man erst ein­mal sein Sortiment an Sounds herun­terge­laden hat.

12. Mai 2013 von frank
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Schnell ein paar Bilder skalieren mit SIPS

Bevor ich es vergesse, schnell als Notiz an mich selbst: Einen Haufen Bilder in einem Ordner schnell auf eine max­i­male Höhe oder Breite skalieren klappt wun­der­bar mit dem Terminal-Befehl sips. Will man zum Beispiel alle jpgs in einem Ordner auf eine max­i­male Höhe oder Breite von 800 px skalieren, gibt man ein­fach fol­gen­den Befehl ein: sips -Z 800 *.jpg

Geht ruck­zuck.

16. April 2013 von frank
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Copy: Konkurrenz für Dropbox

Copy ist ein neuer Cloudspeicher, der sich zu einer echten Konkurrenz für Dropbox auswach­sen kön­nte. Gleich zum Start ste­hen Apps für Mac, Windows, Linux, Android und iOS zur Verfügung und wer sich über diesen Link anmeldet, erhält 5 GB. Dazu noch ein­mal 5 GB, wenn man sich die kosten­lose App herun­ter­lädt. 10 GB kosten­loser Online-Speicher zum Start sind nicht schlecht.

Insgesamt ver­hält sich Cloud wohl wie Dropbox. Man kann Ordner und Dateien teilen und auch auf frühere Versionen zurück­greifen. Auf mich macht Copy einen ziem­lich guten Eindruck. Wer sich selbst überzeu­gen will, kann ein­fach auf den Link klicken und sich die App herun­ter­laden. Mit den 10 GB kann man schon ein biss­chen was anfan­gen. Und wer mehr braucht, lädt ein­fach Freunde ein oder zahlt 9,90 US-Dollar pro Monat (oder 99 US-Dollar pro Jahr) für 250 GB.

Copy Hinter Copy steht übri­gens Barracuda Networks, ein Hersteller von Sicherheits– und Speicherlösungen.

03. April 2013 von frank
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NameChanger und ImageOptim: 2 tolle Tools für Blogger

Zwei Programme machen mir das Leben beim Hochladen von Bildern leichter: NameChanger und ImageOptim. So gut wie jedes Bild, das ich poste, um meine Artikel auf neuerdings.com zu illus­tri­eren, sind damit bearbeitet.

NameChanger ist ein extrem prak­tis­ches Programm (Donationware), mit dessen Hilfe man einen ganzen Haufen kryp­tis­cher Dateinamen auf ein­mal ändern kann. Man kann Wörter vor den Dateinamen stellen oder anhän­gen, Zeichen per Regular Expressions oder Wildcards aus­tauschen. Gerade bei Tests mit manch­mal 10 selb­st­gemachten Fotos sehr praktisch.

NameChanger

ImageOptim sorgt dafür, dass JPGs und PNGs opti­mal kom­prim­iert wer­den, um Platz zu sparen und Seiten schneller zu laden. Das Freeware-Programm ent­fernt auch unnötige Kommentare und Farbprofile. Je nach Art des Originals spart man mal mehr, mal weniger Platz. Aber ins­ge­samt lohnt es sich auf jeden Fall.

ImageOptim

22. Februar 2013 von frank
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Objektiv: Standardbrower mit zwei Klicks wechseln

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Objektiv - Schnell den Standardbrowser auswählen

Zwei Klicks? Nein, natür­lich muss man nicht zur Maus greifen, Objektiv lässt sich auch per Tastatur nutzen.

Auf jeden Fall ist Objektiv ein prak­tis­ches Tool für alle, die öfter mal den Browser wech­seln. Schnell, kosten­los und ideal für Menschen, die sich nicht zwis­chen Safari, Firefox, Chrome, Opera und so weiter entschei­den können.

15. Februar 2013 von frank
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Trickster: Alle aktuellen Dateien parat

Wenn Brett Terpstra eine App emp­fiehlt, lohnt es sich eigentlich immer, diese näher anzuse­hen. Das gilt auch für Trickster von Apparent Software.

Trickster hilft, die zuletzt bear­beit­eten Dateien, Programme, Ordner auf Knopfdruck parat zu haben, wo immer auf der Platte man sie auch ger­ade gespe­ichert hat.

Die Vorgängerversion Blast Utility kon­nte mich noch nicht dazu bewe­gen, meinem bish­eri­gen Favoriten Fresh untreu zu wer­den, bei Trickster sieht das aber schon anders aus.

Trickster nis­tet sich in der Menüleiste ein und zieht auf das Kommando cmd-y hin (das sich ohne weit­eres ändern lässt) die let­zten Dateien aus dem Hut.

Diese präsen­tieren sich in einer bre­iten Mittelspalte alpha­betisch oder nach Datum geord­net. In einer schmalen linken Spalte kann man Filter anklicken, sich also zum Beispiel nur Bilder, Programme oder Filme zeigen lassen. Oder alles, was im Download-Ordner oder in der Dropbox liegt. Eine weit­ere schmale Spalte rechts nimmt Favoriten auf: Ordner, Dateien oder Programm, auf die man immer mal wieder schnell zugreifen muss.

Besonders schön: Trickster lässt sich wun­der­bar ohne Maus bedi­enen. Alles läuft über Tastaturkürzel oder Cursortasten, wenn man will. Und wer will das nicht?

Momentan ist Trickster für recht ordentliche 8,99 € bei itunes zu haben, aber man kann auch eine Testversion laden, um 14 Tage lang zu testen, wie sich der eigene Arbeitsablauf verän­dert. Das habe ich gemacht und kann das Programm nur empfehlen. In Zukunft startet bei mir nicht mehr Fresh automa­tisch, son­dern Trickster, auch wenn lei­der (noch?) keine Openmeta Tags unter­stützt werden.

Leider habe ich mich beim let­zten Productive Macs Bundle nicht zum Kauf durchrin­gen kön­nen, da war Trickster auch Bestandteil. Aber vielle­icht wird er ja wieder Bestandteil des näch­sten Bundles, das am 15.11 startet. Zum Glück läuft meine Probezeit mit Trickster noch fast zwei Wochen.

09. November 2012 von frank
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Macmontag und neuerdings

Erwähnung von Macmontag in der Maclife

Hier war ja eine Zeit lang tote Hose. Das liegt unter anderem daran, dass ich neben meinem Hauptbroterwerb als Texter auch bei neuerd­ings ordentlich zu tun habe ( dort sind mit­tler­weile über 1.000 Postings zusammengekommen).

Außerdem habe ich mich von Nadine zu einem wöchentlichen Podcast überre­den lassen, dem Macmontag, der auch mehr Zeit in Anspruch nimmt als ursprünglich gedacht. Aber mal schauen, ich pro­biere, die Seite hier wiederzubeleben.

04. Oktober 2012 von frank
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Poster: Endlich ein vernünftiger WordPress-Client für iOS

Poster ist ein WordPress-Editor für iOS, mit dem man endlich vernün­ftig bis zu fünf Blogs befüllen kann, inklu­sive Bildern.

Poster sieht gut aus, läuft als Universal App sta­bil auf iPad und iPhone, wan­delt auf Wunsch In Markdown geschriebene Dokumente in HTML um und kann auch auf Dateien in der eige­nen Dropbox zugreifen. Wirklich sehr schön!

Klar, dass auch dieser Beitrag mit Poster ent­standen ist. Gut möglich, dass dank Poster die Frequenz hier wieder steigt.

03. Oktober 2012 von frank
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iPad zu Weihnachten — neuer Rekord für kazam

iPad zu Weihnachten - neuer Rekord für kazam

Scheinbar habe eine Menge Menschen ein iPad zu Weihnachten bekom­men. Jedenfalls gabe es auf dieser Seite wegen des Artikels über Schreibprogramme für das iPad einen neuen Zugriffsrekord. Vielleicht sollte ich mal wieder mehr darüber schreiben.

02. Januar 2012 von frank
Kategorien: Fun, Mac, markdown, OsX, twittered, Werbung, writing | Schreibe einen Kommentar

Calepin: ganz einfach bloggen mit Markdown und Dropbox

Calepin ist ein Dienst, der das Veröffentlichen län­gerer Texte im Netz stark vere­in­fachen will. Selbst Autoren, die mit Blogs und Technik nichts am Hut haben, sollen ganz ein­fach in der Lage sein, ihre Texte mit einem Mausklick zu veröf­fentlichen. Voraussetzung dafür ist lediglich ein Dropbox–Konto.

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09. Dezember 2011 von frank
Kategorien: Dropbox, Freeware, markdown, OsX, Tipps, writing | 1 Kommentar

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