CV

Frank Müller, geboren am 27.6.62 in Hannover. Seit 5/89 ver­heiratet, 4 Töchter.

Schule

Besuch der Grundschule »An der Masch« in Lehrte bei Hannover vom 8/68–7/72. Während der ganzen Zeit offizieller Lesekönig.

Besuch des Gymnasiums Lehrte von 8/72–5/81, Abitur mit 2,7

Wehrdienst 10/81–12/82

Ableistung des Grundwehrdienstes als Vermesser und Rechner im Spezialzug bei der schw­eren Artillerie. (Später Verweigerung des Kriegsdienstes. Nach 2. Verhandlung anerkannt.)

Studium 4/83–6/88

Studium der Germanistik und Sozialpsychologie an der Universität Hannover. Abschluß als Magister Artium mit »Sehr gut«. Thema der Magisterarbeit: Das Verhältnis von Phantasie und Wirklichkeit in Ernst Kreuders »Gesellschaft vom Dachboden«.

Hier das Zeugnis , das mir meine Professorin Elisabeth Lenk aus­gestellt hat. (Vor kurzem habe ich übri­gens zufäl­lig fest­gestellt, dass sie sehr eng mit Theodor W. Adorno befre­un­det war. Da hat mir also die Frau, die er »für so genial begabt« hielt wie keine andere, »eine kluge Arbeit« im Magisterzeugnis bescheinigt und ein »sehr gut« gegeben. Schön zu wissen.

Diverse Jobs 4/83–6/88

Bibliotheksgehilfe, Zugbegleiter, Brand– und Wasserschädenbeseitiger, Bau-Hilfsarbeiter (3 lange Tage), Libri-Bücherfahrer, Pfleger in der Psychiatrie, Gerontopsychiatrie und auf der Entzugsstation.

Michael Conrad & Leo Burnett 8/88–12/90

Einstieg als Junior-Texter, Aufstieg zum Texter. Aufgaben: Konzept und Text im Dialog-Marketing. Enge Zusammenarbeit mit der Klassik. Etats: Ca. 11 Cigarettenmarken von Philip Morris, DeTeWe, Blaupunkt, Cathay Pacific etc. Nach 2,5 Jahren Ausstieg zu Ogilvy & Mather Direkt.

Ogilvy & Mather Direkt (jetzt Ogilvy One) 1/91–6/92

Verantwortlicher Texter auf den Etats: Postbank, Bundesbahn, HewlettPackard (Image), Poggenpohl

Bates Germany 7/92–9/95

Wechsel in die klas­sis­che Werbung als Senior Copywriter, unter anderem auf den Etats Rover, Ericsson Mobile Phones, Hassia dry lemon, Israel Government Tourist Office, Jenaer Glas, Honda Automobile, AEG Daimler Benz Industrie, TWA, Electrolux, Milky Way,

J. Walter Thompson 10/95–12/97

Senior Copywriter auf den Etats Smarties, After Eight, Lion, Dulux Farben, Heineken, Jacobs Krönung mild, Jim Beam, Butterfinger sowie New Business. 2/97 Wechsel in andere Unit wegen chro­nis­cher Unterforderung. Feste Kunden sind nun DeBeers, Kodak, Rolex, Gerolsteiner

Borsch Stengel Körner Bozell 03/98–06/99

Creative Supervisor für Langguth [Weine], Mon Chéri und Hanuta. Außerdem Neugeschäft.

Alexander Demuth Agentur 07/99–11/08

Creative Director, gemein­sam mit meinem Art-Partner Kreationsleiter. Etats im Laufe der Zeit unter anderem: Opel Image , Merck Finck & Co Privatbankiers, BHF-BANK, TalanxAG (Holding der HDI, Hannover Rück u.a.), NeckarWerke Stuttgart (let­ztes Projekt: vier Kinospots mit Doris Dörrie), Legal & General, Hannoversche Leben. Außerdem natür­lich jede Menge Neugeschäft.

Im Laufe der Jahre hat die Agentur diverse Verkäufe, Umstrukturierungen und Namensänderungen mit­gemacht: Alexander Demuth Agentur ➔ Citigate Demuth ➔ Muth SEA ➔ muth, bdc. Im Moment heißt sie muth­marken

Ad&Vision 12/08 bis heute

Head of Text & Conception, Entwicklung von Texten und Konzepten für diverse Ferrero-Marken, Nestlé Waters, Kraft Foods, Campbells und natür­lich New Business.

Außerdem

Früher immer wieder mal Konzepte und Texte für die befre­un­dete Agenturen Catch (haupt­säch­lich P&G: Pampers, Always, Alldays, Homepage Catch, Punica etc. pp.), Baxter und Baxter oder The Marketing Company. Ab und zu die Entwicklung von Namen für Serien und Filme des Senders RTL Television. (z.B. »Du stirbst, wie ich es will.«)

In meiner freien Zeit ver­fasse ich redak­tionelle Texte zu allen möglichen und unmöglichen Themen, die als lizen­zierter Web-Content über den Shop des Textservice erwor­ben wer­den kön­nen. Außerdem gibt es kleine Netzfundstücke bei schreibe ich für das Tech– und Gadgetblog neuerdings.com, wodurch mein Name auch regelmäßig bei Spiegel Online auf­taucht. Außerdem gibt es immer mal wieder etwas auf Macnotes.de von mir zu lesen.

Private Zeit

Leben mit Frau und Kindern, Lesen, Internet-Surfen, Musik aktiv (Gitarre, Blues-Harp, Didgeridoo), Musik pas­siv (Punk, Grunge, Klassik, Blues, Smooth Jazz, Acid Jazz), foto– und lomo­grafieren und seit März 2000 wieder regelmäßig laufen. Seit der drit­ten Meniskus-OP 2011 ruht das sportliche Engagement etwas. Demnächst lasse ich es etwas ruhiger ange­hen. immer wieder mal kom­biniert mit Power-Yoga (= spir­ituell ver­brämtes Stretching mit Gymnastik in mod­ern) als Laufersatz, ab und zu auch Nordic Walking zur Knieschonung. Seit 0stern 05 fahre ich ein paar Mal in der Woche mit dem Rad in die Agentur (rund 45 km hin und zurück) – das reicht. Ansonsten bin ich mit meiner alten Vespa PX 200 schneller.

Gute 30 Kilometer nach Dreieich sind doch etwas zuviel — sowohl für das Rad als auch, über eine fün­f­spurige Autobahn, mit der Vespa. Also muss ich aktuell mit dem Wagen pendeln.