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	<title>kazam &#187; writing</title>
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	<description>vranx Blog: Mac Osx Freeware, Tip(p)s &#38; Tricks, Praktisches, Musik, Geek Stuff</description>
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		<title>iPad zu Weihnachten — neuer Rekord f&#252;r kazam</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2012/01/02/ipad-zu-weihnachten-neuer-rekord-fur-kazam/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Scheinbar habe eine Menge Menschen ein iPad zu Weihnachten bekommen. Jedenfalls gabe es auf dieser Seite wegen des Artikels &#252;ber Schreibprogramme f&#252;r das iPad einen neuen Zugriffsrekord. Vielleicht sollte ich mal wieder mehr dar&#252;ber schreiben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kazam.de/blog/2011/04/07/schreibprogramme-fur-das-ipad-eine-ubersicht/"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Zugriffe-kazam.png" alt="iPad zu Weihnachten - neuer Rekord f&#252;r kazam" title="iPad zu Weihnachten - neuer Rekord f&#252;r kazam" width="350" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-2053" /></a></p>

<p>Scheinbar habe eine Menge Menschen ein iPad zu Weihnachten bekommen. Jedenfalls gabe es auf dieser Seite wegen des Artikels über <a href="http://kazam.de/blog/2011/04/07/schreibprogramme-fur-das-ipad-eine-ubersicht/">Schreibprogramme für das iPad</a> einen neuen Zugriffsrekord. Vielleicht sollte ich mal wieder mehr darüber schreiben.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Calepin: ganz einfach bloggen mit Markdown und Dropbox</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/12/09/calepin-ganz-einfach-bloggen-mit-markdown-und-dropbox/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Calepin ist ein Dienst, der das Ver&#246;ffentlichen l&#228;ngerer Texte im Netz stark vereinfachen will. Selbst Autoren, die mit Blogs und Technik nichts am Hut haben, sollen ganz einfach in der Lage sein, ihre Texte mit einem Mausklick zu ver&#246;ffentlichen. Voraussetzung  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/12/09/calepin-ganz-einfach-bloggen-mit-markdown-und-dropbox/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://calepin.co/">Calepin</a> ist ein Dienst, der das Veröffentlichen längerer Texte im Netz stark vereinfachen will. Selbst Autoren, die mit Blogs und Technik nichts am Hut haben, sollen ganz einfach in der Lage sein, ihre Texte mit einem Mausklick zu veröffentlichen. Voraussetzung dafür ist lediglich ein <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTE1MzMwMDk">Dropbox</a>–Konto. </p>

<p><span id="more-2038"></span></p>

<div id="attachment_2044" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://fmueller.calepin.co"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Calepin-500x459.jpg" alt="Calepin - Bloggen mit Markdown und Dropbox" title="Calepin - Bloggen mit Markdown und Dropbox" width="500" height="459" class="size-medium wp-image-2044" /></a><p class="wp-caption-text">Calepin — Bloggen mit Markdown und Dropbox</p></div>

<h3 id="ausderdropboxinsnetz">Aus der Dropbox ins Netz</h3>

<p>Im Dropbox-Ordner Apps liegt der Calepin-Ordner. Alle reinen Textdateien, die ich hier ablege, kann ich via Calepin veröffentlichen. Dazu registriere ich mich zunächst kostenlos unter <a href="http://calepin.co/">Calepin</a> und erhalte eine Subdomain, in meinem Fall <a href="http://fmueller.calepin.co/">fmueller</a>.calepin.co. Der isländische Entwickler <a href="http://www.solberg.is/">Jökull Sólberg Auðunsson</a> will aber in Zukunft das Blochen mit Calepin auch auf der eigenen Domain ermöglichen. Bis es soweit ist, muss man sich mit der Subdomain begnügen. </p>

<h3 id="dasformat:natrlichmarkdown">Das Format: natürlich Markdown</h3>

<p>Die Texte schreibt man im besten Format für das Web: in (Multi)Markdown. Eine gut lesbare Plaintext-Datei verwandelt sich wie durch Zauberei in einen HTML-Eintrag. Seit einigen Jahren schreibe ich nur noch in Markdown. Alle <a href="http://j.mp/neuerdings">meine Texte für neuerdings</a> und für <a href="http://vranx.dropmark.com/521">Macnotes</a> liegen in dieser Form in meiner Dropbox. </p>

<p>Um solche Dateien als HTML im Web zu veröffentlichen, muss man keine Ahnung von Technik haben und außer der Anmeldung am Anfang nichts einrichten. Unter der Haube arbeitet der Weblog Generator <a href="http://pelican.readthedocs.org/en/2.7.2/index.html">Pelican</a> (man beachte das Anagramm), aber auch das muss man gar nicht wissen. Man freut sich einfach darüber, wie einfach es ist, längere Texte in Ruhe auf seinem heimischen Rechner zu verfassen (meinetwegen auch in Textedit) und sie dann in Sekunden online zu stellen. </p>

<p>Mir persönlich gefällt das Layout der Texte sehr gut, wem es anders geht, der hat leider Pech gehabt. Andere Themen und eine eigene Gestaltung sind momentan nicht geplant. Mich würde auch mehr die Möglichkeit reizen, Calepin auf einer eigenen Domain laufen zu lassen. Mal sehen, wann der Entwickler das möglich macht. </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mac OS X Lion: Text aus Quicklook-Fenster kopieren</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/11/26/mac-os-x-lion-text-aus-quicklook-fenster-kopieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 07:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bl&#246;derweise habe ich mir nicht gemerkt, wie und wo ich darauf gesto&#223;en bin, aber der kleine Defaults Write–Trick, mit dessen Hilfe sich Text unter Lion direkt aus Quicklook-Fenstern kopieren l&#228;sst, ohne jedesmal das entsprechende Programm starten zu m&#252;ssen, ist wirklich  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/11/26/mac-os-x-lion-text-aus-quicklook-fenster-kopieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blöderweise habe ich mir nicht gemerkt, wie und wo ich darauf gestoßen bin, aber der kleine <code>Defaults Write</code>–Trick, mit dessen Hilfe sich Text unter Lion direkt aus Quicklook-Fenstern kopieren lässt, ohne jedesmal das entsprechende Programm starten zu müssen, ist wirklich Gold wert. Da ich schon auf Macnotes darüber geschrieben habe, verweise ich einfach mal auf <a href="http://www.macnotes.de/2011/11/25/mit-einem-trick-text-aus-dem-quicklook-fenster-kopieren/">meinen Artikel bei Macnotes</a>, in dem ich beschreibe, was man ins Terminal tippen muss. Da gibt es auch ein Bild.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Shortmail: Twitter f&#252;r eMail</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/10/28/shortmail-twitter-fur-email/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das weltbeste eMail-Programm Sparrow bin ich vor kurzem auf Shortmail gesto&#223;en, das als »Twitter for Email!« bezeichnet wird. 500 Zeichen Obergrenze, nettes Web-Interface und prima in Sparrow eingebunden. Man kann &#246;ffentliche eMail-Diskussionen ansto&#223;en, n&#252;tzliche Tastaturkommandos im Browser nutzen, etc.  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/28/shortmail-twitter-fur-email/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das weltbeste eMail-Programm <a href="]http://www.sparrowmailapp.com/">Sparrow</a> bin ich vor kurzem auf <a href="http://shortmail.com">Shortmail</a> gestoßen, das als »Twitter for Email!« bezeichnet wird. 500 Zeichen Obergrenze, nettes Web-Interface und prima in <a href="]http://www.sparrowmailapp.com/">Sparrow</a> eingebunden. Man kann öffentliche eMail-Diskussionen anstoßen, nützliche Tastaturkommandos im Browser nutzen, etc. Momentan ist der Twitter-Name auch der <a href="http://shortmail.com">Shortmail</a>–Name.</p>

<p>Könnte sein, dass dies meine neue öffentliche eMail-Adresse wird. Ich bin vranx at http://shortmail.com.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Multimarkdown Composer: demn&#228;chst im App Store</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/10/20/multimarkdown-composer-demnachst-im-app-store/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat MultiMarkDown–Entwickler Fletcher Penney seinen Editor Multimarkdown-Composer im Mac App Store eingereicht.

Der MMD Composer bringt komplettes Syntax-Highlighting und 4 Farb-Themen, die sich auch noch leicht an eigene Bed&#252;rfnisse anpassen lassen. Dabei sind die vier (darunter Solarized  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/20/multimarkdown-composer-demnachst-im-app-store/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>–Entwickler Fletcher Penney seinen Editor <a href="http://multimarkdown.com/">Multimarkdown-Composer</a> im Mac App Store eingereicht.</p>

<p>Der MMD Composer bringt komplettes Syntax-Highlighting und 4 Farb-Themen, die sich auch noch leicht an eigene Bedürfnisse anpassen lassen. Dabei sind die vier (darunter <a href="http://ethanschoonover.com/solarized">Solarized</a> dark und light) an sich schon sehr gelungen.</p>

<p>Man kann die eingebaute Live-Vorschau des MMD Composer nutzen oder in den Einstellungen das fantastische <a href="http://markedapp.com/">Marked</a> wählen, um sich seine Dokumente während des Bearbeitens in ihrer ganzen Schönheit anzeigen zu lassen 
<div id="attachment_2020" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/export.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/export-500x312.jpg" alt="MMD Composer - der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting " title="MMD Composer - der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting " width="500" height="312" class="size-medium wp-image-2020" /></a><p class="wp-caption-text">MMD Composer — der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting </p></div></p>

<p>Ist man fertig, exportiert man seinen Multimarkdown-Text zu HTML, RTF, Flat Open Document, LaTeX oder OPML. Sogar ein eigenes Shell Kommando kann man erstellen und das einem eigenen Exportformat zuordnen.</p>

<p>Der MultiMarkdown-Composer ist schon in der Beta-Version mein Standard-Editor geworden. Keine Ahnung, was er kostet, wenn er in ein paar Tagen im App-Store auftaucht. Aber ich kaufe ihn auf jeden Fall. (Ohne <a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvALT</a>, <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> oder <a href="http://www.iawriter.com/mac">iA Writer</a> aufzugeben, versteht sich).</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Multimarkdown Composer und Mou: Alternativen zu nvAlt und ByWord?</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/10/02/multimarkdown-composer-und-mou-konkurrenz-fur-nvalt-und-byword/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 07:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach, ist das sch&#246;n. Gleich zwei neue Editoren f&#252;r Markdown-Fans. zwar gibt es schon das tolle Trio nvAlt, Byword und iaWriter, aber als echter Text-Nerd freut man sich &#252;ber jede neue Option.

Zumindest Mou richtet sich auch gar nicht an Web-Autoren,  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/02/multimarkdown-composer-und-mou-konkurrenz-fur-nvalt-und-byword/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ist das schön. Gleich zwei neue Editoren für Markdown-Fans. zwar gibt es schon das tolle Trio <a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvAlt</a>, <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> und <a href="http://www.iawriter.com/mac">iaWriter</a>, aber als echter Text-Nerd freut man sich über jede neue Option.</p>

<p>Zumindest <a href="http://mouapp.com/">Mou</a> richtet sich auch gar nicht an Web-Autoren, sondern vor allem an Developer, die gern mit Markdown arbeiten. Aber auch als ganz normaler Schreiber macht das Arbeiten mit Mou Spaß. Wer noch nicht auf Lion ist, muss allerdings einen kleinen Trick anwenden, den mir der Entwickler Chen Luo verraten hat:</p>

<div id="attachment_2009" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Mou.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Mou.jpg" alt="Mou Markdown-Editor" title="Mou Markdown-Editor" width="500" height="336" class="size-full wp-image-2009" /></a><p class="wp-caption-text">Mou Markdown-Editor</p></div>

<p>Den Paketinhalt der App anzeigen lassen, indem man sie mit der rechten Maustaste anklickt, dann info.plist öffnen und den Eintrag <code>Minimum system version</code> von <code>10.7</code> in <code>10.6</code> ändern, schon läuft Mou auch unter Snow Leopard.</p>

<p>Die App startet mit einer Live-Vorschau, die man aber über eine Tastenkombination abschalten kann. Außerdem lässt sich der Bildschirm per Tastaturkommando auch unterschiedlich einteilen Text:Vorschau 1:1, 1:3 oder 3:1. Sehr praktisch.</p>

<p>Auch für HTML-Einheiten wie Non-Breaking Space lassen sich Tastaturkommandos verwenden. Und die Themen kann man verändern, indem man eine entsprechende Textdatei in ~/Library/Application Support/Mou anpasst. Dadurch habe ich meinem Mou einen <a href="http://ethanschoonover.com/solarized">Solarized</a>–Look verpasst.</p>

<p>Den kann man beim <a href="http://multimarkdown.com/">Multimarkdown-Composer</a> von vornherein auswählen, in hell oder dunkel, zusätzlich lassen sich auch eigene Styles anlegen.</p>

<p>Wie der Name schon sagt, setzt dieser Editor nicht auf einfaches <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/">Markdown</a>, sondern auf das vielseitigere <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>. Kein Wunder, stammt doch MultiMarkDown vom Entwickler des MMD Composers Fletcher Penney.</p>

<div id="attachment_2008" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MMDComposer.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MMDComposer.jpg" alt="MultiMarkDown Composer" title="MultiMarkDown Composer" width="500" height="452" class="size-full wp-image-2008" /></a><p class="wp-caption-text">MultiMarkDown Composer</p></div>

<p>Man kann wählen, ob die Live-Vorschau vom MMD Composer oder vom fantastischen <a href="http://markedapp.com/">Marked</a> bereitgestellt wird, wenn man das bereits installiert hat.</p>

<p>Außerdem unterstützt der MMD Composer den Export zu HTML, RTF Flat Open Document, LaTeX und OPML. Auf Wunsch kann man sogar ein eigenes Shell Kommando erstellen und das einem eigenen Exportformat zuordnen. 
Die Beta läuft schon sehr rund, und lange dürfte es nicht mehr dauern, bis der MultiMarkDown Composer vom <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>–Entwickler im AppStore auftaucht. Mit Syntax-Highlighting, Solarized-Theme und Vorschau via <a href="http://markedapp.com/">Marked</a>. Prima Sache. Klare Kaufempfehlung.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ea9f0466cab840c1911ec76a5a948c5a" width="1" height="1" alt=""/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Just Write: Minimalistischer Markdown-Editor als Web-Applikation</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/07/28/just-write-minimalistischer-markdown-editor-als-web-applikation/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich mal wieder eine nettes kleines Schreibprogramm entdeckt, das Markdown benutzt: Just Write. Der Code ist unter der BSD-Lizenz ver&#246;ffentlicht und liegt auf Github. Das Programm selbst ist eine Web-Applikation, die man kostenlos im Chrome Web Store findet.  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/07/28/just-write-minimalistischer-markdown-editor-als-web-applikation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich mal wieder eine nettes kleines Schreibprogramm entdeckt, das Markdown benutzt: <a href="http://ralphsaunders.co.uk/blogged-about/just-write-in-summary/">Just Write</a>. Der Code ist unter der BSD-Lizenz veröffentlicht und liegt auf <a href="https://github.com/ralphsaunders/Just-Write">Github</a>. Das Programm selbst ist eine Web-Applikation, die man kostenlos im Chrome Web Store findet. Mit ein paar Anpassungen kann man es aber auch auf dem eigenen Server laufen lassen.</p>

<p>Mit Markdown-Unterstützung, schön minimalistisch und von überall aus zugänglich. Just write.</p>

<div id="attachment_1982" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwriteMD.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwriteMD.jpg" alt="Justwrite im Markdown-Format" title="Justwrite im Markdown-Format" width="500" height="360" class="size-full wp-image-1982" /></a><p class="wp-caption-text">Justwrite im Markdown-Format</p></div>

<div id="attachment_1983" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwritePublished.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwritePublished.jpg" alt="Justwrite Published" title="Justwrite Published" width="500" height="419" class="size-full wp-image-1983" /></a><p class="wp-caption-text">Justwrite Published</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Byword, iA Writer und Marked: Drei gute Gr&#252;nde f&#252;r einen Mac</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 06:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist man mal 2 Wochen im Urlaub und nur sehr wackelig ans Internet angebunden, schon gibt es jede Menge aufregende Updates. Dabei rede ich nicht von Mac OS X Lion, denn der L&#246;we l&#228;uft leider nicht auf unseren 5  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/07/25/byword-ia-writer-und-marked-drei-gute-grunde-fur-einen-mac/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist man mal 2 Wochen im Urlaub und nur sehr wackelig ans Internet angebunden, schon gibt es jede Menge aufregende Updates. Dabei rede ich nicht von Mac OS X Lion, denn der Löwe läuft leider nicht auf unseren 5 Jahre alten intel Core iMacs. Vielmehr schreibe ich von ein paar Programmen, die für mich ein Grund sind, nur Macs zu verwenden. </p>

<h4 id="byword">Byword</h4>

<p>Der sehr schöne Editor <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> beherrscht jetzt neben .rtf und .txt auch .md — also Markdown, bzw MultiMarkdown. Die Formatierungen werden ähnlich angezeigt wie bei iA Writer, Markdown-Texte lassen sich ganz einfach als HTML, RTF, PDF, WORD oder LaTeX exportieren. Eine eingebaute Vorschau gibt es im Gegensatz zu iA Writer auch, so dass man seinen Text gleich formatiert sehen kann. </p>

<div id="attachment_1972" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Exportfunktion-von-ByWord.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Exportfunktion-von-ByWord-500x312.jpg" alt="Exportfunktion von ByWord" title="Exportfunktion von ByWord" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1972" /></a><p class="wp-caption-text">Exportfunktion von ByWord</p></div>

<h4 id="iawriter">iA Writer</h4>

<p>Auch <a href="http://www.iawriter.com/">iA Writer</a> beherrscht jetzt den Export von Markdown-Dateien zu HTML. Eine Tastenkombination drücken, und der Text wird als HTML-Datei gespeichert. Wer sich traut, kann sich auf dem Mac den Paketinhalt des ia Writer anzeigen lassen und die CSS-Vorlage für den Export nach seinen Wünschen ändern. </p>

<div id="attachment_1973" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/iA-Writer-HTML-Vorlage-im-Paket.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/iA-Writer-HTML-Vorlage-im-Paket-500x422.jpg" alt="iA Writer - HTML-Vorlage im Paket" title="iA Writer -  HTML-Vorlage im Paket" width="500" height="422" class="size-medium wp-image-1973" /></a><p class="wp-caption-text">iA Writer —  HTML-Vorlage im Paket</p></div>

<h4 id="marked">Marked</h4>

<p><a href="http://markedapp.com/">Marked</a> ist die neueste geniale Idee von <a href="http://brettterpstra.com">Brett Terpstra</a>. Das Programm öffnet MultiMarkdown, Markdown, Text oder HTML Dateien und zeigt eine formatierte Vorschau an. Bearbeitet man die Datei parallel mit einem Editor und speichert die Änderungen, werden diese sofort in Marked angezeigt. </p>

<p>4 verschieden gestaltete Vorschauen stehen schon zur Auswahl, eine fünfte kann sich jeder Nutzer mit rudimentären CSS-Kenntnissen nach Wunsch basteln. </p>

<p>Über ein Tastaturkommando wird der HTML-Code in die Zwischenablage kopiert, die gestaltete Datei lässt sich drucken und ins HTML-Format exportieren oder als PDF speichern. </p>

<p>Da Multimarkdown in die App eingebaut ist, kann man sich die Extra-Installation schenken. Mit Marked kann jeder Markdown-Schreiber den Editor seiner Wahl verwenden, ob Vim oder Textedit spielt keine Rolle. Super Sache. </p>

<div id="attachment_1974" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Text-in-MacVIM-Vorschau-in-Marked.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Text-in-MacVIM-Vorschau-in-Marked-500x312.jpg" alt="Text in MacVIM - Vorschau in Marked" title="Text in MacVIM - Vorschau in Marked" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1974" /></a><p class="wp-caption-text">Text in MacVIM — Vorschau in Marked</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Trunk Notes: Das Markdown-Wiki auf dem iPad und iPhone</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/06/09/trunk-notes-das-markdown-wiki-auf-dem-ipad-und-iphone/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 06:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[markdown]]></category>
		<category><![CDATA[markup]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommentator Daniel hat mich v&#246;llig zu recht darauf aufmerksam gemacht, dass ich bei meiner Aufz&#228;hlung der Schreibprogramme f&#252;r das iPad  das vielseitige Trunk Notes vergessen habe. Eigentlich unverzeihlich, aber doch auch verst&#228;ndlich. Denn Trunk Notes l&#228;uft bei mir eher  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/06/09/trunk-notes-das-markdown-wiki-auf-dem-ipad-und-iphone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentator Daniel hat mich völlig zu recht darauf aufmerksam gemacht, dass ich bei meiner Aufzählung der <a href="http://kazam.de/blog/2011/04/07/schreibprogramme-fur-das-ipad-eine-ubersicht/">Schreibprogramme für das iPad</a>  das vielseitige <a href="http://itunes.apple.com/de/app/trunk-notes-note-taking-personal/id302880785?mt=8">Trunk Notes</a> vergessen habe. Eigentlich unverzeihlich, aber doch auch verständlich. Denn Trunk Notes läuft bei mir eher unter Markdown-Wiki als Schreibprogramm.</p>

<p>Dabei kann man dieses persönliche Wiki eben auch einsetzen, um alles Mögliche zu schreiben. Nur, dass man bei Trunk Notes zuerst die formatierte Ansicht präsentiert bekommt und dann auf <em>editieren</em> klickt, während man in anderen Programmen eben den rohen Markdown-Text sieht und die Vorschau erst nach einem Fingertipp.</p>

<p>Als echtes Wiki ist Trunknotes natürlich auch vom Rechner aus erreichbar. Einfach Wi-Fi Sharing einschalten, die angegebene IP-Adresse eingeben, und das komplette Trunknotes erscheint im Browser. Es kann nicht nur betrachtet, sondern auch bearbeitet und verändert werden. Das Fenster ist dann zweigeteilt, im unteren Teil gibt es eine Live-Vorschau der Markdown-Formatierung. 
<div id="attachment_1964" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://appsonthemove.com/trunk"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Trunk-Note-Wi-Fi-Sharing-Editieren-im-Browser--500x516.jpg" alt="Trunk Note Wi-Fi Sharing - Editieren im Browser" title="Trunk Note Wi-Fi Sharing - Editieren im Browser" width="500" height="516" class="size-medium wp-image-1964" /></a><p class="wp-caption-text">Trunk Note Wi-Fi Sharing — Editieren im Browser</p></div>
Über dem Textfenster befindet sich eine Formatierungsleiste für diejenigen, die noch nicht so fit in Markdown sind. Außerdem kann man hier anklicken, welche Schlagworte die bearbeitete Seite erhalten soll.</p>

<p>Das komplette Wiki lässt sich vom Browser aus mit einem Klick exportieren, dann wird ein Ordner angelegt, in dem jede Seite als .html-Datei abgelegt wird. Klickt man auf <em>Backup</em>, dann tragen die Dateien die Endung .txt.</p>

<p>Die Synchronisation über <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTE1MzMwMDk">DropBox</a> beherrscht Trunk Notes auch. Hierbei werden die Dateien in der <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTE1MzMwMDk">DropBox</a> als .markdown-Dateien gespeichert, die natürlich auch mit einem beliebigen Editor bearbeitet werden können.</p>

<p>Jede Seite kann auch per Mail verschickt werden, entweder formatiert oder als rohes Markdown-Format. Außerdem ist Trunk Notes mit diversen Funktionen ausgestattet, die das Einfügen/Verlinken von Inhaltsverzeichnissen oder Seiten mit bestimmten Schlagworten automatisieren. Auch das Aussehen kann über eine CSS-Datei an den persönlichen Geschmack angepasst werden.</p>

<p>Ich frage mich gerade, warum ich eigentlich nicht viel mehr mit diesem Programm mache: Wiki mit Markdown, Dropbox, Zugang via iPod Touch, iPad, Texteditor und Browser — alles drin, was das Herz begehrt. Und der Preis ist auch ok. Nur 2,99 Euro für die Universal App.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vera Sans Mono, DejaVu Sans Mono, Menlo &amp; Meslo: Alles Mono oder was?</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/06/06/vera-sans-mono-dejavu-sans-mono-menlo-meslo-alles-mono-oder-was/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 06:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[terminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Schrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das erste Mal mit einer Times New Roman drucken konnte, fand ich das ganz toll: sah aus wie in einem Buch. Mittlerweile haben aber nichtproportionale Schriften wieder ihren ganz eigenen Reiz und werden als besonders wahrgenommen. Selbst eine  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/06/06/vera-sans-mono-dejavu-sans-mono-menlo-meslo-alles-mono-oder-was/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das erste Mal mit einer Times New Roman drucken konnte, fand ich das ganz toll: sah aus wie in einem Buch. Mittlerweile haben aber nichtproportionale Schriften wieder ihren ganz eigenen Reiz und werden als besonders wahrgenommen. Selbst eine ordinäre Courier macht sich (in meinen Augen) oft besser als eine der üblichen Proportionalschriften, ob mit oder ohne Serifen.</p>

<p>In der aktuellen Mac OS X-Version Snow Leopard ist als neue nichtproportionale Schrift die Menlo dazugekommen. Eigentlich eine alte Bekannte, die in den letzten Jahren mehrfach einige Zeichen und damit immer auch den Namen geändert hat. Jetzt also Menlo. Und vorher?</p>

<p>Angefangen hat die Schrift als [Bitstream Vera Sans Mono], die als Open Source Schrift frei verwendet und auch verändert werden darf. <a href="http://praegnanz.de/essays/typo-im-web-html-schriften-unter-der-lupe">Gerrit</a> hat hier einiges dazu geschrieben. Dann wurde die <a href="http://www.fontsquirrel.com/fonts/DejaVu-Sans-Mono">DejaVu Sans Mono</a> daraus, die <a href="https://www.google.com/webfonts/family?family=Droid+Sans+Mono">Droid Sans Mono</a> kann ihre Verwandschaft mit der Vera Sans Mono ebensowenig verleugnen und jetzt gibt’s auch noch die Menlo. Wie man bei diesem <a href="http://1overn.com/2011/01/26/comparing-programming-font-pairs/">Schriftvergleich</a> sieht, sind die Unterschiede nicht wirklich riesig. Panic hat mit der Panic Sans, die im <a href="http://www.panic.com/coda/">Editor Coda</a> steckt, ebenfalls eine eigene Version erstellt. 
<div id="attachment_1954" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://1overn.com/2011/01/26/comparing-programming-font-pairs/"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/menlovsdejavusansmono_6131-500x526.png" alt="Vergleich DejaVu Sans Mono mit Menlo" title="Vergleich DejaVu Sans Mono mit Menlo" width="500" height="526" class="size-medium wp-image-1954" /></a><p class="wp-caption-text">Vergleich DejaVu Sans Mono mit Menlo</p></div></p>

<p>Mir gefällt die Menlo sehr gut, aber André Berg fand die Zeilenabstände zu eng, also hat er die <a href="https://github.com/andreberg/Meslo-Font">Meslo</a> daraus entwickelt, die mit mit drei verschiedenen (S, M, L), immer aber größeren Zeilenabständen als die Menlo daherkommt. Außerdem gibt es jeweils eine Dotted Zero (DZ) Version.</p>

<p>Wer also vor einem Linux– oder Windows-Rechner sitzt, und sich darüber ärgert, dass er die Menlo nicht im Betriebssystem findet, weicht stattdessen auf die Vera Sans Mono, DejaVu Sans Mono, Droid Sans Mono oder Meslo aus. Die Unterschiede sind zwar fein, aber so klein, dass viele sie kaum bemerken werden.</p>

<p>Eine schöne Liste freier nichtproportionaler Schriften findet man übrigens auch bei <a href="http://www.fontsquirrel.com/fonts/list/style/Monospaced">Font Squirrel</a>.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/821538e1c7b34eac84c372f17012a0d9" width="1" height="1" alt=""/></div>]]></content:encoded>
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