Da sieht man mal, wie gute Werbung funktioniert: einfache, stringente Idee, liebevoll umgesetzt, produktadäquat, etc. pp.
Sehr unterhaltsam.
vranx Blog: Mac Osx Freeware, Tip(p)s & Tricks, Praktisches, Musik, Geek Stuff
Januar 20th, 2010 — Fun, Mac, OsX, Spots, Werbung, design
Da sieht man mal, wie gute Werbung funktioniert: einfache, stringente Idee, liebevoll umgesetzt, produktadäquat, etc. pp.
Sehr unterhaltsam.
Oktober 20th, 2009 — CLI, Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Spots, Tipps, Tricks, Uncategorized, must-have, terminal
Mai 28th, 2009 — Fun, Spots, web, web2.0
Gerade bei kwerfeldeins posterous gesehen, dass Damien Walters ein neues Showreel online hat. Ein echter Flummi, der Kerl.
Januar 10th, 2008 — Familienleben, Fun, Spots, Uncategorized, Werbung
Ich bin zwar bekennender Gilette-Verwender seit bei mir das erste Barthaar spross (für mein Gefühl einfach glatter und schonender), aber dieser virale Wilkinson-Spot ist doch wirklich sehr nett.
August 22nd, 2007 — Fun, Spots, Werbung, web2.0
Gerade habe ich ihn bei Hamlethamster/Meerschweinchenreport gesehen. Ein wirklich sehr schöner Spot. Die zwei Minuten lohnen sich.
Mai 4th, 2007 — Freeware, Musik, Recherche, Spots, Werbung, itunes, mp3, shop, storage, web
Tochter Nummer zwei findet sie geil, also habe ich eine kleine Recherche gestartet und dabei festgestellt, dass die Musik zum neuen BMW 1er-Spot von der Band the prototypes stammt. Sehr nett. Und noch schöner: man kann eine 5 mp3s umfassende EP kostenlos herunterladen. Der Werbesong ist natürlich auch dabei. Einfach bei minty fresh records auf stimuli klicken und die EP Je Ne Te Connais Pas als .zip herunterladen.
Januar 31st, 2007 — Gitarre, Musik, Spots, mp3
Um echten Rock’n'Roll zu machen, braucht man nicht unbedingt eine Strat, LesPaul oder Flying V. Das beweisen die folgenden Clips.
Tenacious D (Ja, der Sänger ist Jack Black aus School of Rock) verfolgen eher einen humoristischen Ansatz. Ihr Auftritt ist nicht nur schooled by Satan, sondern entspricht außerdem 29 Orgasmen, wenn man dem Ansager Glauben schenken darf.
Der Norweger Bjørn Berge dagegen interpretiert Give it away von den Red Hot Chili Peppers durchaus ernstzunehmend auf seine Weise.
Fragt sich nur, was mehr rockt…
Januar 22nd, 2007 — Gitarre, Musik, Spots, jogmap, mp3, web2.0
Gut möglich, dass ich das John Butler Trio schon einmal erwähnt habe, als ich in einem mit jogmap-getaggten Beitrag über Musik berichtet habe, zu der es sich gut joggen lässt. Jetzt habe ich mal bei youtube nachgesehen und bin auf ein paar nette Clips des Musikers gestoßen:
Jede Menge Live-Konzerte vom John Butler Trio zum Herunterladen findet man übrigens bei Archive.org. Legale Mitschnitte von Fans für Fans.
Januar 9th, 2007 — Gitarre, Musik, Spots, itunes, mp3
Eigentlich wollte ich nur diesen Kommentar kommentieren, aber im Zug hatte ich mal wieder zu viel Zeit. Jetzt mache ich doch einen eigenen Beitrag daraus:
Holger meinte, für einen Anfänger sehe die Erik-Mongraine-Spielweise ergonomischer aus. Ergonomischer vielleicht, aber einfacher bestimmt nicht. Es ist halt eine ganz andere Spielweise, die meist auch einen anderen Sound hervorbringt. Abgesehen davon, dass man die Gitarre auf eine offene Stimmung umstimmen muss, (z.B. D-A-D-Fis-A-D statt des üblichen E-A-D-G-H-E) werden die Stücke durch das Tapping meist perkussiver.
Man kann die Gitarre in dieser Haltung und Stimmung natürlich auch mit einem Steel Bar oder Slide spielen (Stichwörter: Hawaii Gitarre, Truck Stop, Ben Harper, Sponge Bob-Musik), dann klingt’s wieder anders. Oder wie Richie Havens (Woodstock: Freedom) hauptsächlich mit dem Daumen greifen.
Ich finde einige Stücke wie das von Erik Mongraine interessant und bin fasziniert, was manche Menschen mit einem Stück Holz (oder Carbon) und ein paar Saiten zu leisten vermögen, in der Regel gefällt mir die Musik von Gitarreros wie Al di Lucia-Laughlin aber nicht so sehr. Ich bevorzuge drei Akkord-Stücke (gerne E-A-H7) und Power-Chords. Den frühen John Lee Hooker und die schlichten akustischen Stücke von Ben Harper kann man immer hören. Leider fehlen mir die Stimme von JL und das Timing von BH.
Bei unserem Bassisten früher im Übungsraum der ehemaligen Schlachterei in Lehrte waren sowieso nur die beiden dicken Saiten auf dem Bass. Und Clawfingers Gitarrist hat, wie ich kürzlich gelesen habe, die oberen beiden Saiten (H+E) mit Klettband stillgelegt, damit sie nicht mitscheppern.
Nichtsdestotrotz hier noch etwas Kaki King. Einmal artistisch, einmal schlicht. Das ruhige gefällt mir etwas besser. Außerdem ist der Titel Gay Sons of Lesbian Mothers klasse. Auch ein guter Name für eine Band.
Gay Sons of lesbian mothers:
Das ursprüngliche Video wurde entfernt, das oben ist der offizielle Nachfolger
Playing with pink noise:
September 17th, 2006 — Freeware, Fun, Spots, web
Ein sehr schöner Linktipp von Gerrit ist die Seite mit Free Movies Fallen out of Copyright (Public Domain). Hier finden sich sogar solche Kleinode wie der Little Shop of Horrors von 1960 mit der nach Blut dürstenden fleischfressenden Pflanze Audrey 2 (Feeeeed me), der mich schon als kleinen Jungen begeistert hat. Anschauen.