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66 “Get a Mac”-Spots

Get a Mac - 66 Spots auf einer Seite

Da sieht man mal, wie gute Werbung funktioniert: einfache, stringente Idee, liebevoll umgesetzt, produktadäquat, etc. pp.

Sehr unterhaltsam.

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Nottingham vs. Notational Velocity

Nottingham: Notational Velocity-Klon mit Vor- und Nachteilen

Benjamin hat mich auf Nottingham aufmerksam gemacht, das elegant Notepad for the Mac, wie es in der Unterzeile so schön heißt. Ein Editor, der für Tastaturfreunde wie mich, die ungern zur Maus greifen, gemacht ist.

Nottingham hat sich Notational Velocity zum Vorbild genommen, ist vom dreiteiligen Aufbau und der Usability-Philosophie her identisch, unterscheidet sich aber in einigen grundlegenden Punkten.

Nottingham ist hübscher, designter, gestalteter und passt sich besser in die Mac-Umgebung ein. So kann man neben einfach nur weißem Hintergrund auch einen leicht gelben Notizblockhintergrund wählen.

➔ Vorteil Nottingham

Nottingham integriert sich auf Wunsch in die Menüleiste, während sich für Notational Velocity ein Tastaturkürzel definieren lässt, mit dem das Programm in den Vordergrund holt.

➔ Vorteil Notational Velocity

Bei Notational Velocity drückt man Command-L, um in die Suchleiste zu springen, bei Nottingham Command-F.

➔ Unentschieden

Notational Velocity kann auf beliebige Ordner zugreifen oder seine Daten in einer Datenbank ablegen, die zudem verschlüsselt werden kann. Nottingham speichert die Dateien irgendwo auf dem Mac, momentan kann das nicht verändert werden. Dafür arbeitet Nottingham mit Simplenote zusammen, wodurch man Daten mit iPhone oder iPod Touch abgleichen kann. Das geht via Dropnote aber auch mit Notational Velocity.

➔ entscheidender Vorteil Notational Velocity

Nottingham kostet 10 €, wenn man mehr als 30 Notes speichern will, Notational Velocity kostet nichts.

➔ Vorteil Notational Velocity

Nottingham wird ziemlich fleißig weiterentwickelt, die Updateabstände bei Notational Velocity sind deutlich größer.

➔ Vorteil Nottingham

Nottingham mit Markdown-Preview

Nottingham mit Markdown-Preview

Nottingham bietet eine Vorschau für Texte, die mit Markdown, Markdown extra oder Textile formatiert sind.

➔ Vorteil Nottingham

Nottingham bietet eine Im- und Exportfunktion für Evernote-Notizen

➔ Vorteil Nottingham

Da Nottingham im nicht registrierten Zustand bis auf die 30-Einträge-Beschränkung alle Funktionen bietet, kann man beide Programm einfach mal runterladen und ausprobieren. Ich will mir noch kein Fazit erlauben, gerade bei Nottingham kann verändert sich ständig etwas. Dafür kann man Notational Velocity nach seinem Geschmack verändern, wenn man Ahnung vom Programmieren hat. Der Sourcecode ist bei Github runterladbar.

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Typinator 3.7 ist da

Prima, meine automatische Tipphilfe Typinator ist in der Version 3.7 erhältlich. Für alle Macianer, die in den letzten 2 Jahren eine Lizenz gekauft haben, ein freies Update.

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Workflow mit Notational Velocity, Dropbox und Humane Text

Seit einiger Zeit schreibe ich ja nebenbei als Autor für Neuerdings.com.

Da ich aber nie weiß, welcher unserer drei Macs gerade nicht von Frau oder Kindern mit Beschlag belegt wird, kommen Desktop-Blogging-Lösungen wie ecto oder mars Edit für mich nicht in Frage. Stattdessen habe ich zu einem Arbeitsablauf gefunden, der aus einer Kombination von Notational Velocity, Dropbox und HumaneText.service besteht.

Ich könnte natürlich direkt im Blog-Backend von neuerdings.com schreiben, aber ich arbeite manchmal an 2-3 Entwürfen gleichzeitig, fange morgens vor der Arbeit an, mache in der Mittagspause weiter und stelle alles abends fertig. So lange kann ich kein Thema für andere im Backend blockieren. Also läuft das folgendermaßen ab:

Ich schreibe in Notational Velocity, einem rasend schnellen Editor, der ohne Maus auskommt, und in dem ich unter hunderten Texten in Sekunden den finde, den ich suche. Der Ordner mit den Texten liegt in meiner Dropbox, steht mir also auf allen Rechnern zur Verfügung, da er automatisch im Netz gesichert und synchronisiert wird. Ich schreibe in Markdown, weil der Code sehr einfach und gut merkbar ist. Wie das aussieht, zeigt sehr schön Showdown. Links der Markdown-Text, rechts die HTML-Vorschau, der HTML-Code oder ein Spickzettel zur Syntax.

Bin ich fertig, konvertiere ich den Markdown-Text in XHTML-Code. Dabei hilft mir die FreewareHumaneText.service, ein Mac OS X Dienst, der mit einer einfachen Tastenkombination Markdown in XHTML-Code verwandelt und umgekehrt. HumaneText.service ist leider auf der Originalseite nicht mehr zu finden, weil die Seite Temporarily Unavailable ist, aber es gibt zum Glück eine Alternative bei Drop.io.

Den XHTML-Code füge ich dann per Copy’n'Paste im Blog-Backend ein. Fertig.

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4 free Fonts – schöne Schriften, leicht retro.

Ein Set von vier Schriften: PB Square, PB Vintage, PB Circular, PB Federal, als Mac T1, Win OTF und Win TTF.
Laut Anbieter „little industrial, little vintage, little condensed, little bold“. Besonders schön an der neuen Schriffamilie Public Gothic: „beta release is free to use in all your designs, commercial or non commercial.“

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TagoMan2: Openmeta Tagging direkt aus dem Dokument heraus

Eine schöne (und dazu noch kostenlose) Tagging-Alternative auf Basis von Openmeta:

tagoman

Tagoman2 ermöglicht Taggen per Shortcut direkt aus einem beliebigen Dokument heraus. Bisher habe ich ja immer Fresh verwendet, zu dem es bei der letzten MacHeist-Aktion eine Seriennummer gab, aber man vergisst doch gerne mal, das fertige Dokument dann auch immer zu taggen. Bei Tagoman” geht das direkt aus dem offenen Dokument heraus per Shortcut, was eher meiner Arbeitsweise entspricht. Ausprobieren.

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AppleScript verwandelt jedes NAS in Time Machine Laufwerk

Eine einfache Anwendung auf Grundlage eines Apple Scripts soll jedes NAS in ein Time Machine Laufwerk verwandeln können.

Simply download this app package and drag your drive onto it. The script adds the drive as a Time Machine capable device and then you can simply add it under Time Machine System Preferences.

The full script is right here if you want to roll your own:

on open names
set volumeName to names as text
set macAddress to (do shell script "ifconfig en0 | grep ether | tr -d '\\011' | sed s/ether// | sed 's/ //g' | sed s/://g")
set hostName to (do shell script "hostname -fs")
tell application "Finder"
set theSize to round (((capacity of startup disk) / 1024 / 1024) / 1024)
end tell

do shell script “defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1″ with administrator privileges

do shell script “sudo hdiutil create -size ” & theSize & ” -type SPARSEBUNDLE -nospotlight -volname \”Backup of ” & hostName & “\” -fs \”Journaled HFS+\” ~/” & hostName & “_” & macAddress & “.sparsebundle” with administrator privileges
do shell script “mv ~/” & hostName & “_” & macAddress & “.sparsebundle /Volumes/” & volumeName & “/” with administrator privileges

tell application “Finder” to eject volumeName

tell application “System Preferences”
activate
end tell

tell application “System Events”
tell application process “System Preferences”
set frontmost to true
click menu item “Time Machine” of menu “View” of menu bar 1
end tell
end tell

end open

via MacOSXHints

… jetzt fehlt mir bloß noch das NAS ;-)

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All2Mp3 wandelt APE, MPC, FLAC, WV, OGG, WMA, AIFF, WAV in MP3 um

Bloß Dateien in das Fenster ziehen, Qualität einstellen und einen Augenblick warten. Das Programm bedient sich der Lame Library Version 3.97 und erledigt seine Arbeit einfach, schnell und gut.

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Candelair – alternativer Treiber für interne Apple® IR Empfänger

Mal kurz einen Film auf dem Mac per Apple IR-Remote anhalten und wieder auf Play drücken, kann man seit Snow Leopard (10.6) vergessen. Auf einmal startet iTunes und spielt Musik, die man jetzt gar nicht hören will. Candelair behebt diesen Bug und vereinfacht auch das Koppeln einer Apple Remote Fernbedienung mit einem bestimmten Mac – praktisch, wenn mehrere beisammen stehen.

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DropBox als Datenverteiler via Kontextmenü

Wer auf Caschys Blog mal den Begriff DropBox eingibt, findet etliche Beiträge mit Tipps und Tricks, wie man dieses geniale Backup- und Synchronisationstool für Mac/Win/Tux am besten nutzt. Unter anderem gibt es einen Artikel, der Windows-Nutzern zeigt, wie Sie Dateien per Kontextmenü in die Dropbox befördern können.

Zum Glück gibt es das Ganze auch für MacUser, die Snow Leopard (10.6) laufen haben. Hier kann man sich alles runterladen, was dazu nötig ist. Und hier sind noch mehr Addons für DropBox.

Je mehr Speicher man zur Verfügung hat, desto sinnvoller ist Dropbox natürlich. Falls sich jemand über diesen Link anmeldet, bekommt er (ebenso wie ich) 250 MB extra. So kann man sich von anfänglich 2 GB auf maximal 5 GB in der freien Version hochhangeln.

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