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	<title>kazam &#187; must-have</title>
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	<description>vranx Blog: Mac Osx Freeware, Tip(p)s &#38; Tricks, Praktisches, Musik, Geek Stuff</description>
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		<title>OwnCloud mit OwnCube: Alternative zu Dropbox und Co.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Drive bietet 7 GB Speicherplatz, Skydrive ebenfalls, Wuala und Dropbox kommen von Haus aus mit 5 GB. Wozu da noch eine Alternative wie OwnCloud?


OwnCloud ist OpenSource

Zum Beispiel, weil OwnCloud Open Source ist und auf dem eigenen Server betrieben werden  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2012/05/15/owncloud-mit-owncube-alternative-zu-dropbox-und-co/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Drive bietet 7 GB Speicherplatz, Skydrive ebenfalls, Wuala und <a href="http://db.tt/IgqVYcY">Dropbox</a> kommen von Haus aus mit 5 GB. Wozu da noch eine Alternative wie OwnCloud?</p>

<p><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube-500x475.jpg" alt="OwnCloud mit OwnCube" title="OwnCloud mit OwnCube" width="500" height="475" class="aligncenter size-medium wp-image-2068" /></a>
<strong>OwnCloud ist OpenSource</strong></p>

<p>Zum Beispiel, weil OwnCloud Open Source ist und auf dem eigenen Server betrieben werden kann (wenn man denn einen hat). Hat man dazu keine Lust, gibt es auch die Möglichkeit, mit 5 GB bei OwnCube anzufangen. Das dauert nur ein paar Sekunden, und schon kann man seine Dateien in die Wolke schicken.</p>

<p><strong>Mit Musik Player, Kalender, Lesezeichen und mehr</strong></p>

<p>Anders als Dropbox hat das Web-Interface von OwnCloud einige nette Gimmicks eingebaut. Einen Player für Musikdateien, einen Kalender, eine Kontakt– und Lesezeichenverwaltung sowie eine Bildergalerie. Über ein Konto bei OwnCube kann man sogar Links aus dem Web, von einem FTP-Server oder von Rapidshare direkt in seine OwnCloud speichern.</p>

<p><strong>Synchronisation leicht gemacht</strong></p>

<p>Auf seine Daten kann man per WebDAV zugreifen, es gibt Synchronisations-Apps für Windows, Linux, Mac und Android, die iOS-App ist in Arbeit. Auf Mac funktioniert die OwnCloud mit meinem OwnCube-Konto ähnlich reibungslos wie die Dropbox. eine bunte Wolke in der Menüleiste zeigt mir an, ob alles ok ist oder ob es Probleme gibt, außerdem kann ich über das Symbol gleich den Synchronisationsordner öffnen. 
<a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube-.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube-.jpg" alt="OwnCube Synchronisierung" title="OwnCube Synchronisierung" width="500" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-2067" /></a>
Die OwnCloud App erlaubt es, nicht nur mehrere Ordner zur Synchronisation anzulegen, sondern diese auch mit anderen Ordnern als der OwnCloud abzugleichen. So kann ich die Dateien eines Ordners auch in einem anderen lokalen Ordner oder einem im Web sichern, solange ich Schreibrechte besitze.</p>

<p>Zum Entfernen eines Ordners aus der Liste gibt es in der Beta-Version der Mac App leider keine Möglichkeit, dazu muss man ihn manuell aus der Datei <code>~/Library/Preferences/org.owncloud.plist</code> und aus dem Ordner <code>~/Library/Application Support/ownCloud/folders/</code> löschen. Das funktioniert aber auch sehr gut.</p>

<p>Das Schöne ist, dass man Textdateien gleich in der OwnCloud bearbeiten kann. Man benötigt also keinen zusätzlichen Dienst wie <a href="https://www.textdropapp.com/">Textdrop</a>, wenn man mal an einem fremden Rechner sitzt und an seinen Artikeln schreiben will.</p>

<p>Theoretisch sollte man auch seine Google-Kontakte importieren können, praktisch hat das leider noch nicht geklappt. Irgendwann habe ich die Geduld verloren und abgebrochen, weil sich einfach nichts bewegte. Wenn man allerdings seine Termine im OwnCube Kalender und seine Kontakte im Adressbuch hat, kann man über CalDAV und CardDAV auch mit lokalen Programmen darauf zugreifen. Sehr praktisch.</p>

<p><strong>Fazit: Ausprobieren</strong></p>

<p><a href="http://owncloud.org/">OwnCloud</a> ist eine interessante Alternative zu Dropbox, und mit OwnCube braucht man auch keinen eigenen Server. Falls Ihr Euch für einen <a href="https://owncube.com/">kostenlosen 5 GB Account</a> bei OwnCube anmeldet, würde ich mich freuen, wenn Ihr angebt, von vranx eingeladen worden zu sein. Das gibt 1 GB extra für mich. (Der Nachteil gegenüber Dropbox, bei OwnCloud bekommt nur einer etwas extra. Aber Ihr könnt auch über Mail Leute einladen und so Euer Konto aufstocken.)</p>

<p><strong>Mit OwnCube klein anfangen und bei Bedarf erweitern</strong>
Neben dem kostenlosen Konto bietet OwnCube <strong>Premium Single Accounts</strong> ab 5 € im Monat bzw. 50 € im Jahr. Da gibt es dann mindestens 100 GB Speicherplatz, der ist aber über 500 GB und 1.000 GB bis unendlich erweiterbar.</p>

<p>Oder man entscheidet sich für einen <strong>ownCloud Admin Account</strong> mit mehreren Nutzern. Den gibt es schon ab 10 € im Monat oder 100 € im Jahr und mit mindestens 150 GB Speicherplatz. Auf Wunsch kann man ihn auch zum VPS aufrüsten oder unlimitierten Speicherplatz erhalten.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mac OS X Lion: Text aus Quicklook-Fenster kopieren</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/11/26/mac-os-x-lion-text-aus-quicklook-fenster-kopieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 07:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bl&#246;derweise habe ich mir nicht gemerkt, wie und wo ich darauf gesto&#223;en bin, aber der kleine Defaults Write–Trick, mit dessen Hilfe sich Text unter Lion direkt aus Quicklook-Fenstern kopieren l&#228;sst, ohne jedesmal das entsprechende Programm starten zu m&#252;ssen, ist wirklich  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/11/26/mac-os-x-lion-text-aus-quicklook-fenster-kopieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blöderweise habe ich mir nicht gemerkt, wie und wo ich darauf gestoßen bin, aber der kleine <code>Defaults Write</code>–Trick, mit dessen Hilfe sich Text unter Lion direkt aus Quicklook-Fenstern kopieren lässt, ohne jedesmal das entsprechende Programm starten zu müssen, ist wirklich Gold wert. Da ich schon auf Macnotes darüber geschrieben habe, verweise ich einfach mal auf <a href="http://www.macnotes.de/2011/11/25/mit-einem-trick-text-aus-dem-quicklook-fenster-kopieren/">meinen Artikel bei Macnotes</a>, in dem ich beschreibe, was man ins Terminal tippen muss. Da gibt es auch ein Bild.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Shortmail: Twitter f&#252;r eMail</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/10/28/shortmail-twitter-fur-email/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das weltbeste eMail-Programm Sparrow bin ich vor kurzem auf Shortmail gesto&#223;en, das als »Twitter for Email!« bezeichnet wird. 500 Zeichen Obergrenze, nettes Web-Interface und prima in Sparrow eingebunden. Man kann &#246;ffentliche eMail-Diskussionen ansto&#223;en, n&#252;tzliche Tastaturkommandos im Browser nutzen, etc.  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/28/shortmail-twitter-fur-email/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das weltbeste eMail-Programm <a href="]http://www.sparrowmailapp.com/">Sparrow</a> bin ich vor kurzem auf <a href="http://shortmail.com">Shortmail</a> gestoßen, das als »Twitter for Email!« bezeichnet wird. 500 Zeichen Obergrenze, nettes Web-Interface und prima in <a href="]http://www.sparrowmailapp.com/">Sparrow</a> eingebunden. Man kann öffentliche eMail-Diskussionen anstoßen, nützliche Tastaturkommandos im Browser nutzen, etc. Momentan ist der Twitter-Name auch der <a href="http://shortmail.com">Shortmail</a>–Name.</p>

<p>Könnte sein, dass dies meine neue öffentliche eMail-Adresse wird. Ich bin vranx at http://shortmail.com.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Multimarkdown Composer: demn&#228;chst im App Store</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/10/20/multimarkdown-composer-demnachst-im-app-store/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat MultiMarkDown–Entwickler Fletcher Penney seinen Editor Multimarkdown-Composer im Mac App Store eingereicht.

Der MMD Composer bringt komplettes Syntax-Highlighting und 4 Farb-Themen, die sich auch noch leicht an eigene Bed&#252;rfnisse anpassen lassen. Dabei sind die vier (darunter Solarized  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/20/multimarkdown-composer-demnachst-im-app-store/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>–Entwickler Fletcher Penney seinen Editor <a href="http://multimarkdown.com/">Multimarkdown-Composer</a> im Mac App Store eingereicht.</p>

<p>Der MMD Composer bringt komplettes Syntax-Highlighting und 4 Farb-Themen, die sich auch noch leicht an eigene Bedürfnisse anpassen lassen. Dabei sind die vier (darunter <a href="http://ethanschoonover.com/solarized">Solarized</a> dark und light) an sich schon sehr gelungen.</p>

<p>Man kann die eingebaute Live-Vorschau des MMD Composer nutzen oder in den Einstellungen das fantastische <a href="http://markedapp.com/">Marked</a> wählen, um sich seine Dokumente während des Bearbeitens in ihrer ganzen Schönheit anzeigen zu lassen 
<div id="attachment_2020" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/export.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/export-500x312.jpg" alt="MMD Composer - der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting " title="MMD Composer - der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting " width="500" height="312" class="size-medium wp-image-2020" /></a><p class="wp-caption-text">MMD Composer — der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting </p></div></p>

<p>Ist man fertig, exportiert man seinen Multimarkdown-Text zu HTML, RTF, Flat Open Document, LaTeX oder OPML. Sogar ein eigenes Shell Kommando kann man erstellen und das einem eigenen Exportformat zuordnen.</p>

<p>Der MultiMarkdown-Composer ist schon in der Beta-Version mein Standard-Editor geworden. Keine Ahnung, was er kostet, wenn er in ein paar Tagen im App-Store auftaucht. Aber ich kaufe ihn auf jeden Fall. (Ohne <a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvALT</a>, <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> oder <a href="http://www.iawriter.com/mac">iA Writer</a> aufzugeben, versteht sich).</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Multimarkdown Composer und Mou: Alternativen zu nvAlt und ByWord?</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/10/02/multimarkdown-composer-und-mou-konkurrenz-fur-nvalt-und-byword/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 07:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach, ist das sch&#246;n. Gleich zwei neue Editoren f&#252;r Markdown-Fans. zwar gibt es schon das tolle Trio nvAlt, Byword und iaWriter, aber als echter Text-Nerd freut man sich &#252;ber jede neue Option.

Zumindest Mou richtet sich auch gar nicht an Web-Autoren,  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/02/multimarkdown-composer-und-mou-konkurrenz-fur-nvalt-und-byword/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ist das schön. Gleich zwei neue Editoren für Markdown-Fans. zwar gibt es schon das tolle Trio <a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvAlt</a>, <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> und <a href="http://www.iawriter.com/mac">iaWriter</a>, aber als echter Text-Nerd freut man sich über jede neue Option.</p>

<p>Zumindest <a href="http://mouapp.com/">Mou</a> richtet sich auch gar nicht an Web-Autoren, sondern vor allem an Developer, die gern mit Markdown arbeiten. Aber auch als ganz normaler Schreiber macht das Arbeiten mit Mou Spaß. Wer noch nicht auf Lion ist, muss allerdings einen kleinen Trick anwenden, den mir der Entwickler Chen Luo verraten hat:</p>

<div id="attachment_2009" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Mou.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Mou.jpg" alt="Mou Markdown-Editor" title="Mou Markdown-Editor" width="500" height="336" class="size-full wp-image-2009" /></a><p class="wp-caption-text">Mou Markdown-Editor</p></div>

<p>Den Paketinhalt der App anzeigen lassen, indem man sie mit der rechten Maustaste anklickt, dann info.plist öffnen und den Eintrag <code>Minimum system version</code> von <code>10.7</code> in <code>10.6</code> ändern, schon läuft Mou auch unter Snow Leopard.</p>

<p>Die App startet mit einer Live-Vorschau, die man aber über eine Tastenkombination abschalten kann. Außerdem lässt sich der Bildschirm per Tastaturkommando auch unterschiedlich einteilen Text:Vorschau 1:1, 1:3 oder 3:1. Sehr praktisch.</p>

<p>Auch für HTML-Einheiten wie Non-Breaking Space lassen sich Tastaturkommandos verwenden. Und die Themen kann man verändern, indem man eine entsprechende Textdatei in ~/Library/Application Support/Mou anpasst. Dadurch habe ich meinem Mou einen <a href="http://ethanschoonover.com/solarized">Solarized</a>–Look verpasst.</p>

<p>Den kann man beim <a href="http://multimarkdown.com/">Multimarkdown-Composer</a> von vornherein auswählen, in hell oder dunkel, zusätzlich lassen sich auch eigene Styles anlegen.</p>

<p>Wie der Name schon sagt, setzt dieser Editor nicht auf einfaches <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/">Markdown</a>, sondern auf das vielseitigere <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>. Kein Wunder, stammt doch MultiMarkDown vom Entwickler des MMD Composers Fletcher Penney.</p>

<div id="attachment_2008" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MMDComposer.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MMDComposer.jpg" alt="MultiMarkDown Composer" title="MultiMarkDown Composer" width="500" height="452" class="size-full wp-image-2008" /></a><p class="wp-caption-text">MultiMarkDown Composer</p></div>

<p>Man kann wählen, ob die Live-Vorschau vom MMD Composer oder vom fantastischen <a href="http://markedapp.com/">Marked</a> bereitgestellt wird, wenn man das bereits installiert hat.</p>

<p>Außerdem unterstützt der MMD Composer den Export zu HTML, RTF Flat Open Document, LaTeX und OPML. Auf Wunsch kann man sogar ein eigenes Shell Kommando erstellen und das einem eigenen Exportformat zuordnen. 
Die Beta läuft schon sehr rund, und lange dürfte es nicht mehr dauern, bis der MultiMarkDown Composer vom <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>–Entwickler im AppStore auftaucht. Mit Syntax-Highlighting, Solarized-Theme und Vorschau via <a href="http://markedapp.com/">Marked</a>. Prima Sache. Klare Kaufempfehlung.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ea9f0466cab840c1911ec76a5a948c5a" width="1" height="1" alt=""/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alfred-Extension, um Dateien mit OpenMeta Tags zu finden</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/08/23/alfred-extension-um-dateien-mit-openmeta-tags-zu-finden/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:52:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um Alfred Dateien mit bestimmten OpenMeta Tags finden zu lassen, muss man sich nur den Tipp von Alfred-Entwickler Andrew ansehen und ihn etwas modifizieren, indem man kMDItemOMUserTags in der Suche eintr&#228;gt. Ich habe die Extension hier zum Download bereitgestellt. Einfach  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/08/23/alfred-extension-um-dateien-mit-openmeta-tags-zu-finden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Alfred Dateien mit bestimmten <a href="http://code.google.com/p/openmeta/wiki/OpenMetaApplications">OpenMeta</a> Tags finden zu lassen, muss man sich nur den Tipp von <a href="http://preppeller.tumblr.com/post/7186627716/filter-extensions">Alfred-Entwickler Andrew</a> ansehen und ihn etwas modifizieren, indem man <code>kMDItemOMUserTags</code> in der Suche einträgt. Ich habe die <a href="https://sites.google.com/site/fmueller/alfred-extensions/OpenMetaTagSearch.alfredextension">Extension</a> hier zum Download bereitgestellt. Einfach laden, doppelklicken und dann z.B. <code>mds 2do</code> eingeben (mds steht natürlich für MetaDataSearch). <a href="http://www.alfredapp.com/">Alfred</a> zeigt dann die Dateien an, die ich mit <code>2do</code> getaggt habe. Prima Sache, das.</p>

<p>Kann man bestimmt noch verbessern, wenn man will. Ich habe für mich <code>kMDItemDisplayName</code> etc. rausgeschmissen, weil ich möchte, dass wirklich nur Dateien mit dem Tag gefunden werden. Funktioniert leider auch nur mit einem Tag. Kommt ein zweiter dazu, springt die Suche auf das Internet um. Für mich reicht’s aber.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Byword, iA Writer und Marked: Drei gute Gr&#252;nde f&#252;r einen Mac</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/07/25/byword-ia-writer-und-marked-drei-gute-grunde-fur-einen-mac/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 06:42:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum ist man mal 2 Wochen im Urlaub und nur sehr wackelig ans Internet angebunden, schon gibt es jede Menge aufregende Updates. Dabei rede ich nicht von Mac OS X Lion, denn der L&#246;we l&#228;uft leider nicht auf unseren 5  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/07/25/byword-ia-writer-und-marked-drei-gute-grunde-fur-einen-mac/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist man mal 2 Wochen im Urlaub und nur sehr wackelig ans Internet angebunden, schon gibt es jede Menge aufregende Updates. Dabei rede ich nicht von Mac OS X Lion, denn der Löwe läuft leider nicht auf unseren 5 Jahre alten intel Core iMacs. Vielmehr schreibe ich von ein paar Programmen, die für mich ein Grund sind, nur Macs zu verwenden. </p>

<h4 id="byword">Byword</h4>

<p>Der sehr schöne Editor <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> beherrscht jetzt neben .rtf und .txt auch .md — also Markdown, bzw MultiMarkdown. Die Formatierungen werden ähnlich angezeigt wie bei iA Writer, Markdown-Texte lassen sich ganz einfach als HTML, RTF, PDF, WORD oder LaTeX exportieren. Eine eingebaute Vorschau gibt es im Gegensatz zu iA Writer auch, so dass man seinen Text gleich formatiert sehen kann. </p>

<div id="attachment_1972" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Exportfunktion-von-ByWord.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Exportfunktion-von-ByWord-500x312.jpg" alt="Exportfunktion von ByWord" title="Exportfunktion von ByWord" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1972" /></a><p class="wp-caption-text">Exportfunktion von ByWord</p></div>

<h4 id="iawriter">iA Writer</h4>

<p>Auch <a href="http://www.iawriter.com/">iA Writer</a> beherrscht jetzt den Export von Markdown-Dateien zu HTML. Eine Tastenkombination drücken, und der Text wird als HTML-Datei gespeichert. Wer sich traut, kann sich auf dem Mac den Paketinhalt des ia Writer anzeigen lassen und die CSS-Vorlage für den Export nach seinen Wünschen ändern. </p>

<div id="attachment_1973" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/iA-Writer-HTML-Vorlage-im-Paket.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/iA-Writer-HTML-Vorlage-im-Paket-500x422.jpg" alt="iA Writer - HTML-Vorlage im Paket" title="iA Writer -  HTML-Vorlage im Paket" width="500" height="422" class="size-medium wp-image-1973" /></a><p class="wp-caption-text">iA Writer —  HTML-Vorlage im Paket</p></div>

<h4 id="marked">Marked</h4>

<p><a href="http://markedapp.com/">Marked</a> ist die neueste geniale Idee von <a href="http://brettterpstra.com">Brett Terpstra</a>. Das Programm öffnet MultiMarkdown, Markdown, Text oder HTML Dateien und zeigt eine formatierte Vorschau an. Bearbeitet man die Datei parallel mit einem Editor und speichert die Änderungen, werden diese sofort in Marked angezeigt. </p>

<p>4 verschieden gestaltete Vorschauen stehen schon zur Auswahl, eine fünfte kann sich jeder Nutzer mit rudimentären CSS-Kenntnissen nach Wunsch basteln. </p>

<p>Über ein Tastaturkommando wird der HTML-Code in die Zwischenablage kopiert, die gestaltete Datei lässt sich drucken und ins HTML-Format exportieren oder als PDF speichern. </p>

<p>Da Multimarkdown in die App eingebaut ist, kann man sich die Extra-Installation schenken. Mit Marked kann jeder Markdown-Schreiber den Editor seiner Wahl verwenden, ob Vim oder Textedit spielt keine Rolle. Super Sache. </p>

<div id="attachment_1974" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Text-in-MacVIM-Vorschau-in-Marked.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Text-in-MacVIM-Vorschau-in-Marked-500x312.jpg" alt="Text in MacVIM - Vorschau in Marked" title="Text in MacVIM - Vorschau in Marked" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1974" /></a><p class="wp-caption-text">Text in MacVIM — Vorschau in Marked</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schreiben (mit Markdown) auf dem Mac: Eine &#220;bersicht</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/06/01/schreiben-mit-markdown-auf-dem-mac-eine-ubersicht/</link>
		<comments>http://kazam.de/blog/2011/06/01/schreiben-mit-markdown-auf-dem-mac-eine-ubersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 05:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[markdown]]></category>
		<category><![CDATA[must-have]]></category>
		<category><![CDATA[OsX]]></category>
		<category><![CDATA[Praktisch]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die anderen vor zwanzig Jahren Leisure Suit Larry gespielt  haben, optimierte ich lieber den Interleave-Faktor der Festplatte, bis der Rechner keine mehr erkannte, lernte das Betriebssystem kennen oder probierte neue Schreibprogramme aus, immer auf der Suche nach dem  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/06/01/schreiben-mit-markdown-auf-dem-mac-eine-ubersicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die anderen vor zwanzig Jahren Leisure Suit Larry gespielt  haben, optimierte ich lieber den Interleave-Faktor der Festplatte, bis der Rechner keine mehr erkannte, lernte das Betriebssystem kennen oder probierte neue Schreibprogramme aus, immer auf der Suche nach dem einen, idealen, das ich nie mehr wechseln würde.</p>

<p>Das habe ich bis heute nicht gefunden. Momentan gibt es eine Handvoll Programme, die ich abwechselnd nutze, um mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Markdown">Markdown</a> formatierte Blogeinträge wie diesen, Artikel für <a href="http://j.mp/neuerdings">neuerdings.com</a> oder Facebook-Notizen für <a href="https://www.facebook.com/ad.vision.agentur">AD&amp;Vision</a> zu schreiben.</p>

<h4>ia Writer</h4>

<p>Ich geb’s zu: ich hab’s getan und ia Writer for Mac gekauft. Jaja, erst groß rumtönen und dann doch dem Hype folgen. Schuld ist <a href="http://www.davidhellmann.com/tipps-und-tricks/ia-writer-und-byword-tolle-apps-zum-schreiben/">David Hellmann</a>, der mich mit seinem <a href="http://kazam.de/blog/2011/05/28/ia-writer-for-mac-vs-byword/comment-page-1/#comment-2188">Kommentar</a> in Versuchung geführt hat.</p>

<div id="attachment_1917" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/iaWriter.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/iaWriter-500x312.jpg" alt="ia Writer" title="ia Writer" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1917" /></a><p class="wp-caption-text">ia Writer</p></div>

<p>Und er hatte recht: Die zähneknirschend ausgegebenen 15 Euro haben sich gelohnt, weil sich das Schreiben einfach gut anfühlt. Das Automarkdown dürften andere Apps gerne adaptieren, und die Nitti sieht schon gut aus — kann allerdings nur mit ia Writer verwendet werden. Schade, aber natürlich verständlich — schließlich kostet ein Nitti-Schnitt 54 Euro.</p>

<p>Ärgerlich finde ich allerdings, dass ia Write auf der Endung .txt besteht, und ich mein .md nicht behalten darf.</p>

<p>Zum Glück kann man die Endungen aller Dateien in einem Verzeichnis im Terminal recht flott ändern:</p>

<p><strong>.md zu .txt</strong></p>

<pre><code>ls -d *.md | sed 's/\(.*\).md$/mv "&amp;" "\1.txt"/' | sh
</code></pre>

<p><strong>.txt zu .md</strong></p>

<pre><code>ls -d *.txt | sed 's/\(.*\).txt$/mv "&amp;" "\1.md"/' | sh
</code></pre>

<p>Trotzdem doof. Außerdem gibt es momentan weder Markdown-Vorschau noch Export. Der soll aber wohl noch kommen, ist aber durch <a href="http://brettterpstra.com">Brett Terpstras</a> tolle <a href="http://brettterpstra.com/project/markdown-service-tools/">MarkDown Service Tools</a> eigentlich verzichtbar. Damit kann man Markdown nämlich mit einem Tastendruck in HTML umwandeln.</p>

<p>Ach ja: richtig störend ist das unorthodoxe Verhalten von ia Writer, wenn man Command-Cursor-rechts beim letzten Satz eines Absatzes drückt. Dann springt der Cursor nämlich nicht ans Ende des Satzes, sondern an den Anfang des nächsten Absatzes, und mann muss wieder zweimal auf Cursor-links drücken. Ansonsten schreibe ich einen Großteil dieses Artikels in ia Writer.</p>

<h4>Fountain Pen</h4>

<p>Frisch in der Version 0.7 — ein ablenkungsfreies, minimalistisches Open Source Programm mit Export des Markdown-formatierten Textes als HTML– oder RTF-Datei. 
<div id="attachment_1919" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/FountainPen.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/FountainPen-500x312.jpg" alt="FountainPen" title="FountainPen" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1919" /></a><p class="wp-caption-text">FountainPen</p></div></p>

<p>Wie nvALT greift auch Fountain Pen auf ein definiertes Verzeichnis zu, in dem alle Dateien liegen. Das kann man jetzt frei definieren und auch in seine <a href="http://db.tt/V1zTWtr">Dropbox</a> legen — perfekt.  Mehr über Fountain Pen in einem <a href="http://kazam.de/blog/2011/04/20/fountain-pen-ablenkungsfreies-open-source-schreibwerkzeug/">früheren Blogpost</a>.</p>

<h4>nvALT</h4>

<p><a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvALT</a> ist immer noch das Nonplusultra, wenn es darum geht, blitzschnell einen Artikel ohne großes Suchen zu finden oder anzulegen, zu bearbeiten, den Text in der Vorschau zu betrachten (die via css beliebig gestaltet werden kann) und zu ecportieren (wenn man mag). 
<div id="attachment_1916" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/nvALT.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/nvALT-500x312.jpg" alt="nvALT" title="nvALT" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1916" /></a><p class="wp-caption-text">nvALT</p></div>Speichern ist nicht nötig, das läuft automatisch. Vollbildmodus schaltet auch einen zweiten Monitor dunkel. Das Programm hat alle Vorteile von <a href="http://notational.net">Notational Velocity</a> und noch viel viel mehr. Kostenlos. Open Source. Holen.</p>

<h4>ByWord</h4>

<p><a href="http://kazam.de/blog/2011/05/25/byword-nach-update-auch-mit-markdown/">Byword</a> habe ich ja schon vor <a href="http://kazam.de/blog/2011/05/28/ia-writer-for-mac-vs-byword">hier</a> mit ia Writer verglichen. Es ist günstiger, vielseitiger und fast ebenso hübsch. Mit hellem und dunklem Thema verfügbar, kann auch mt .md-Endungen umgehen. 
<div id="attachment_1920" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Byword.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Byword-500x312.jpg" alt="Byword" title="Byword" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1920" /></a><p class="wp-caption-text">Byword</p></div>
Keine Ahnung, warum ich das hier mit dem ia Writer schreibe. Wahrscheinlich wegen der großen Schrift.</p>

<h4>Grandview</h4>

<p>Immer nur ein Wort zur Zeit auf dem Bildschirm, es sei denn, man setzt einen Punkt (bzw. ein Ausrufe– oder Fragezeichen) — das ist <a href="http://kazam.de/blog/2011/05/23/grandview-schreibumgebung-fur-os-x-minimalistischer-gehts-nicht/">Grandview</a>. Nur Schreiben und Löschen ist möglich. Zum Editieren gibt es noch einen weiteren Modus, bei dem sich der Bildschirm mit Zeichen füllt, die in der Grundeinstellung „nur“ 70 Punkt groß sind.
<div id="attachment_1918" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Grandview.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Grandview-500x312.jpg" alt="Grandview" title="Grandview" width="500" height="312" class="size-medium wp-image-1918" /></a><p class="wp-caption-text">Grandview</p></div>
Grandview startet zusammen mit dem Rechner, und zeigt sich in der Menüleiste. Ein Tastenkürzel, und es geht los. Escape, und es ist vorbei, der geschriebene Test wurde automatisch in die Zwischenablage kopiert. Jetzt nur noch Command-V und fertig.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/f8925c4c609a4f4082317d4cee18c86f" width="1" height="1" alt=""/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Byword: Nach Update auch mit Markdown</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/05/25/byword-nach-update-auch-mit-markdown/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 06:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[markdown]]></category>
		<category><![CDATA[must-have]]></category>
		<category><![CDATA[OsX]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[writing]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht mitbekommen hat: Die wirklich immer wieder sehr sch&#246;ne Textverarbeitung Byword kostet mittlerweile etwas mehr, ist aber durch das j&#252;ngste Update noch besser geworden. Denn auf Tastendruck zeigt es eine Vorschau eines Markdown–formatierten Textes, den man dann  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/05/25/byword-nach-update-auch-mit-markdown/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es noch nicht mitbekommen hat: Die wirklich immer wieder sehr schöne Textverarbeitung <a href="http://kazam.de/blog/2011/04/01/byword-wunderbares-schreibwerkzeug/">Byword</a> kostet mittlerweile etwas mehr, ist aber durch das jüngste Update noch besser geworden. Denn auf Tastendruck zeigt es eine Vorschau eines <a href="http://markdown.de/">Markdown</a>–formatierten Textes, den man dann durch ein weiteres Tastaturkommando sogar als HTML_Datei exportieren kann.</p>

<div id="attachment_1893" class="wp-caption alignleft" style="width: 471px"><a href="http://kazam.de/blog/2011/04/01/byword-wunderbares-schreibwerkzeug/"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Byword.jpg" alt="Byword mit Markdown-Vorschau" title="Byword mit Markdown-Vorschau" width="461" height="372" class="size-full wp-image-1893" /></a><p class="wp-caption-text">Byword mit Markdown-Vorschau</p></div>

<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/byword/id420212497?mt=12">Byword</a> gibt’s im App Store für 7,99 Euro.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alfred Programmstarter: besser als Quicksilver, Spotlight und Launchbar</title>
		<link>http://kazam.de/blog/2011/04/15/alfred-programmstarter-besser-als-quicksilver-spotlight-und-launchbar/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[must-have]]></category>
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		<category><![CDATA[terminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps, Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bei Alfred bisher nur an Batmans treuen Diener oder an einen kochenden Showmaster dachte, lernt hier einen dritten Alfred kennen: einen Programmstarter, der das Zeug hat, zum besten Freund des Mac-Nutzers zu werden.

Als Quicksilver noch aktiv entwickelt wurde, war  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/04/15/alfred-programmstarter-besser-als-quicksilver-spotlight-und-launchbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Wer bei Alfred bisher nur an Batmans treuen Diener oder an einen kochenden Showmaster dachte, lernt hier einen dritten Alfred kennen: einen Programmstarter, der das Zeug hat, zum besten Freund des Mac-Nutzers zu werden.</h5>

<p>Als Quicksilver noch aktiv entwickelt wurde, war ich ein großer Fan dieses Programmstarters. Irgendwann lief der aber nicht mehr bei mir. Danach habe ich Googles  QuickSearch Box ausprobiert, um dann doch bei Spotlight hängenzubleiben. Die anderen boten mir einfach nicht genug Mehrwert gegenüber Apples eingebautem Tool.</p>

<p>Dann hörte ich immer wieder von <a href="http://www.obdev.at/products/launchbar/index.html">Launchbar</a> und kam darüber zum kostenlosen Programmstarter <a href="http://www.alfredapp.com/">Alfred</a>. 
<a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Alfred_Einstellungen.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Alfred_Einstellungen.jpg" alt="" title="Alfred Einstellungen" width="830" height="668" class="alignleft size-full wp-image-1828" /></a></p>

<p>Und um genau den geht es. Alfred ist rasend schnell und gut aussehend, findet im Gegensatz zu Launchbar wirklich immer genau das, was ich suche und bietet nicht zu viele Funktionen, die dann ungenutzt bleiben.</p>

<p>In der Grundversion ist Alfred ein kostenloser, blitzschneller und lernfähiger Programmstarter. Der mich schnell so überzeugt hat, dass ich die rund 13 Euro in das Powerpack investiert habe, das Alfred um ein paar Funktionen erweitert, die in der Grundversion fehlen.</p>

<p><strong>Terminalbefehle eingeben</strong></p>

<p>Prima Sache. Ein frei definierbares Kürzel eingeben ( bei mir #) plus Terminalbefehl, schon poppt ein Fenster auf, in dem der Befehl abläuft.</p>

<p><strong>iTunes steuern</strong></p>

<p>Brauche ich weniger, weil ich momentan selten beim Arbeiten Musik höre.</p>

<p><strong>Zugriff auf das File System</strong></p>

<p>Extrem praktische Sache. Außer den neun angezeigten Befehlen stehen auch noch <em>Copy Path to Clipboard</em> und <em>Open Terminal here</em> zur Verfügung.</p>

<p><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Alfred.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Alfred.jpg" alt="" title="Alfred - Zugriff auf das Dateisystem" width="607" height="368" class="alignleft size-full wp-image-1825" /></a></p>

<p>Damit kann man jede Menge anfangen. <em>Open with…</em> öffnet ein weiteres Menü mit den entprechenden Programmen, die man über Tasten oder Anfangsbuchstaben ansteuert. Wer braucht schon die Maus? 
Auch der <em>Home</em>–Folder ist nur eine frei wählbare Tastenkombination entfernt, genauso wie die im Finder markierte Datei.</p>

<p><strong>Frei definierbare Suchen</strong></p>

<p>Direkt ein englisches Wort in Leo.org übersetzen lassen oder ein Neues Dokument mit einem bestimmten Titel in dem absolut grandiosen <a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvALT</a> anlegen? Schnell ein Wort in den <a href="http://jumpcut.sourceforge.net/">Open Thesaurus</a> eingeben? Mit Alfred alles kein Problem. Einfach auf der Seite mit <a href="http://alfredtips.com/home/">Erweiterungen</a> stöbern oder ruckzuck selbst etwas definieren. Dazu sucht man etwas, beispielsweise auf amazon.de, kopiert die URL aus der Leiste, tauscht seinen Suchbegriff gegen {query} aus, fügt das in die individuelle Suche ein und vergibt ein Kürzel. Ich habe für die Suche auf Amazon Deutschland beispielsweise <em>ade</em> als Kürzel gewählt. Und habe dann gemerkt, dass es reicht, als Land Germany einzugeben, und man wird bei der Angabe von Amazon oder ebay zu den entsprechenden Länderdomains umgeleitet. Prima gelöst. 
<a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Alfred-definerte-Suchen.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Alfred-definerte-Suchen.jpg" alt="" title="Alfred definierte Suchen" width="830" height="668" class="alignleft size-full wp-image-1827" /></a></p>

<p><strong>Erweiterte Zwischenablage</strong></p>

<p><a href="http://www.alfredapp.com/">Alfred</a> merkt sich die in die Zwischenablage kopierten Texte und fügt sie mit ein — zwei Kürzeln an der gewünschten Stelle wieder ein, so dass ich <a href="http://jumpcut.sourceforge.net/">Jumpcut</a> jetzt einmotten kann. Wie lange sich Alfred die Einträge in der Zwischenablage merkt (1 Tag, 1 Woche oder 1 Monat), kann man einstellen. Und zusätzlich per Befehl die in den letzten 5 oder 15 Minuten eingegebenen Einträge löschen bzw. die Zwischenablage komplett enleeren. Wer keinen Textexpander benutzt, kann auch feste Snippets definieren und über diese Funktion einfügen. Praktisch für die eMail-Signatur oder ähnliche Textbausteine.</p>

<p>Mehr Infos gibt es im <a href="http://getsatisfaction.com/alfredapp">Userforum</a>, auf einer weiteren Seite mit <a href="http://alfredtips.tumblr.com/">Tipps</a> und natürlich auf der Homepage von <a href="http://www.alfredapp.com/">Alfred</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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