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Simplenote ohne iPod, iPad oder iPhone nutzen

Notizen per Simplenote synchronisieren

Zwar besitze ich noch immer kein iPhone, aber Simplenote wollte ich schon lange mal ausprobieren. Allein deswegen, weil sowohl das tolle Notational Velocity als auch das schöne und simple JustNotes sich damit synchronisieren können. Und natürlich auch der Notational Velocity-Klon Nottingham

Bisher war das Herunterladen der App Pflicht, um Simplenote kostenlos nutzen zu können. Aber jetzt darf man auch ohne iDevice Simplenote nutzen. Über das Web oder über eine der oben genannten Applikationen. Sehr nett.

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Was kostet das Meeting?

In meiner Eigenschaft als Autor eines der größten deutschsprachigen Gadget-Blogs neuerdings habe ich neulich über ein Gadget zur Kostenkontrolle in Meetings geschrieben. Ein netter Kommentator hat mich dann auf ein Online-Tool hingewiesen, dass ebenfalls die Kosten eines Meetings visualisiert.

Teilnehmerzahl und Stundensatz

Angefallene Kosten

Der Meeting-Ticker ist übrigens nichts für die Freunde des Internet Explorers.

Die Fußzeile lautet: If this works in Internet Explorer, it is purely by accident.

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Markdown mit Vorschau in Notational Velocity

Was ich ja bei dem tollen Notational Velocity immer vermisst habe, war eine Markdown-Vorschau, wie sie Nottingham besitzt. Scheinbar ging es nicht nur mir so, denn von einem gewissen Steve gibt es eine Fork von Notational Velocity, die genau diese Markdown-Vorschau bietet. Vielen Dank, Steve.

Notational mit Markdown

Schön wäre es jetzt noch, wenn man diese Vorschau an- und abschalten könnte, aber bis es (vielleicht) mal so weit ist, starte ich eben mal das Original und mal die Fork, wie ich es gerade brauche. Geht ja blitzschnell.

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Dragoman: konvertiert (fast) alles per Drag and Drop

Mal wieder nur für Mac-Nutzer ist die äußerst praktische Freeware Dragoman. Dragoman konvertiert per Drag and Drop nicht nur Bilder und Fotos, sondern auch Musik- und Text-Dateien sowie Archive.

Dragoman

Dragoman konvertiert fast alles

Die Liste der unterstützten Formate ist beeindruckend:

Image and photo file formats

Adobe PDF Portable Network Graphics (PNG) Tagged Image File Format (tiff, tif) JPEG (jpg, jpeg, jpe) Adobe Digital Negative (dng) [read only] Photo CD (pcd) [read only] Canon Digital Camera Raw Image Format (crw, cr2) [read only] Kodak Digital Camera Raw Image File (dcr) [read only] Sony (Minolta) Raw Image File (mrw) [read only] Nikon Digital SLR Camera Raw Image File (nef) [read only] Olympus Digital Camera Raw Image File (orf) [read only] Fuji CCD-RAW Graphic File (raf) [read only] Pentax RAW Bitmap Graphic (pef) [read only] Kodak FlashPix Bitmap (fpx) [read only] GIF Graphics Interchange File Format (gif) Encapsulated PostScript (eps) PostScript (ps) [read only] Windows Bitmap (bmp) Adobe Photoshop (psd) Silicon Graphics Image (sgi) JPEG 2000 (jp2) Targa Graphics (tga) Macintosh Quickdraw (pict)

Audio file formats

MP3[read only] MPEG-4 (m4a, mp4a) Ogg Vorbis Codec Compressed Multimedia File (ogg, vorbis) Free Lossless Audio Codec (flac) Audio Interchange File Format (aif, aiff, aifc) WAVE Audio File (wav, wave) Sun Microsystems Sound File (au) Macintosh Sound File (snd) Apple Core Audio (caf) Amiga (8SVX) Sound File (svx) Global System for Mobile Audio File (gsm) IRCAM Sound File (sf, ircam) Creative Labs Audio File (voc) Raw Audio Data (raw) Portable Voice Format (pvf) Paris Audio File (paf, fap) VoxWare Dialogic Audio File (vox) MIDI Sample Dump Standard File (sds) Sound Designer II File (sd2) Fasttracker 2 Extended Instrument File (xi) Soundforge (w64) GNU Octave 2.0 (mat, mat4) GNU Octave 2.1 (mat4, mat5) Sphere NIST (nist)

Archive file formats

Zip 7-zip (7z) Apple disk image (dmg) Tar Tar G’zip (tar.gz, tgz) Tar Bzip2 (tar.bz2, tbz) Tar Z (tar.Z) CPIO (cpio) RAR [read only] ACE [read only] ARJ [read only] CAB [read only] LhA (lha, lzh) [read only] StuffIt (sit) [read only] BinHex (hqx) [read only] MacBinary (bin, macbin) [read only] Linux RPM (rpm) [read only] PAX [read only] Amiga disk file (adf) [read only]

Text file formats

Rich Text Format (rtf, rtfd) Safari Web Archive (webarchive) Hypertext Markup Language (html) Microsoft Word Document (doc) [simple documents only] Microsoft Word XML (xml)

via Lifehacker

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Wuala oder DropBox?

Anlässlich eines Tests hat sich mein Wuala-Speicher für die nächsten 2 Jahre auf 5 GB erhöht, was für mich ein Grund war, Wuala noch einmal mit Dropbox zu vergleichen.

Beide bieten kostenfreien Speicherplatz, der gegen Bezahlung erweitert werden kann. Aber wie sie das tun unterscheidet sich doch ziemlich.

An meine Wuala-Daten komme ich nur, wenn ich das Programm Wuala starte. Dann öffnet sich ein Fenster mit den Dateien und ein Volume wird gemountet. Ich benötige also unbedingt eine funktionierende stabile Internetverbindung.

Die Dropbox-Dateien hingegen liegen im Dropbox-Ordner auf meiner Festplatte und lassen sich in jedem Fall bearbeiten. Nur das Abgleichen mit dem Online-Ordner, das automatisch im Hintergrund stattfindet, wenn das Programm geöffnet ist, benötigt einen Zugang zum Internet. Ich kann also mit meinem Net- oder Notebook offline arbeiten, und sobald ich wieder WLAN habe, werden die Daten ins Netz hochgeladen

Und gerade das finde ich so klasse bei Dropbox. Einmal einrichten und vergessen. Das Progrämmchen startet automatisch und arbeitet im Hintergrund. Ich muss kein Volume mounten, keine automatische Sicherung anstoßen oder Ähnliches. Bei Cashy findet man noch viel mehr und Ausführlicheres zu Dropbox, z.B. auch eine Anleitung, um es mit TrueCrypt-verschlüsselten Dateien zu nutzen.

Wer das Programm immer noch nicht kennt, sollte sich über diesen Link bei Dropbox anmelden. Dann startet er gleich mit 2,25 GB Speicher statt mit 2 GB, und ich bin meinem Ziel, den 5 GB kostenlosen Speicher, auch wieder 250 MB näher.

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Wie schön: eine neue Eels – End Times

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Typinator 3.7 ist da

Prima, meine automatische Tipphilfe Typinator ist in der Version 3.7 erhältlich. Für alle Macianer, die in den letzten 2 Jahren eine Lizenz gekauft haben, ein freies Update.

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Workflow mit Notational Velocity, Dropbox und Humane Text

Seit einiger Zeit schreibe ich ja nebenbei als Autor für Neuerdings.com.

Da ich aber nie weiß, welcher unserer drei Macs gerade nicht von Frau oder Kindern mit Beschlag belegt wird, kommen Desktop-Blogging-Lösungen wie ecto oder mars Edit für mich nicht in Frage. Stattdessen habe ich zu einem Arbeitsablauf gefunden, der aus einer Kombination von Notational Velocity, Dropbox und HumaneText.service besteht.

Ich könnte natürlich direkt im Blog-Backend von neuerdings.com schreiben, aber ich arbeite manchmal an 2-3 Entwürfen gleichzeitig, fange morgens vor der Arbeit an, mache in der Mittagspause weiter und stelle alles abends fertig. So lange kann ich kein Thema für andere im Backend blockieren. Also läuft das folgendermaßen ab:

Ich schreibe in Notational Velocity, einem rasend schnellen Editor, der ohne Maus auskommt, und in dem ich unter hunderten Texten in Sekunden den finde, den ich suche. Der Ordner mit den Texten liegt in meiner Dropbox, steht mir also auf allen Rechnern zur Verfügung, da er automatisch im Netz gesichert und synchronisiert wird. Ich schreibe in Markdown, weil der Code sehr einfach und gut merkbar ist. Wie das aussieht, zeigt sehr schön Showdown. Links der Markdown-Text, rechts die HTML-Vorschau, der HTML-Code oder ein Spickzettel zur Syntax.

Bin ich fertig, konvertiere ich den Markdown-Text in XHTML-Code. Dabei hilft mir die FreewareHumaneText.service, ein Mac OS X Dienst, der mit einer einfachen Tastenkombination Markdown in XHTML-Code verwandelt und umgekehrt. HumaneText.service ist leider auf der Originalseite nicht mehr zu finden, weil die Seite Temporarily Unavailable ist, aber es gibt zum Glück eine Alternative bei Drop.io.

Den XHTML-Code füge ich dann per Copy’n'Paste im Blog-Backend ein. Fertig.

Posted via web from vranx’s posterous

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Candelair – alternativer Treiber für interne Apple® IR Empfänger

Mal kurz einen Film auf dem Mac per Apple IR-Remote anhalten und wieder auf Play drücken, kann man seit Snow Leopard (10.6) vergessen. Auf einmal startet iTunes und spielt Musik, die man jetzt gar nicht hören will. Candelair behebt diesen Bug und vereinfacht auch das Koppeln einer Apple Remote Fernbedienung mit einem bestimmten Mac – praktisch, wenn mehrere beisammen stehen.

Posted via web from vranx’s posterous

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DropBox als Datenverteiler via Kontextmenü

Wer auf Caschys Blog mal den Begriff DropBox eingibt, findet etliche Beiträge mit Tipps und Tricks, wie man dieses geniale Backup- und Synchronisationstool für Mac/Win/Tux am besten nutzt. Unter anderem gibt es einen Artikel, der Windows-Nutzern zeigt, wie Sie Dateien per Kontextmenü in die Dropbox befördern können.

Zum Glück gibt es das Ganze auch für MacUser, die Snow Leopard (10.6) laufen haben. Hier kann man sich alles runterladen, was dazu nötig ist. Und hier sind noch mehr Addons für DropBox.

Je mehr Speicher man zur Verfügung hat, desto sinnvoller ist Dropbox natürlich. Falls sich jemand über diesen Link anmeldet, bekommt er (ebenso wie ich) 250 MB extra. So kann man sich von anfänglich 2 GB auf maximal 5 GB in der freien Version hochhangeln.

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