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Juni 9th, 2010 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, markdown, markup, must-have, storage, web2.0, writing

Zwar besitze ich noch immer kein iPhone, aber Simplenote wollte ich schon lange mal ausprobieren. Allein deswegen, weil sowohl das tolle Notational Velocity als auch das schöne und simple JustNotes sich damit synchronisieren können. Und natürlich auch der Notational Velocity-Klon Nottingham
Bisher war das Herunterladen der App Pflicht, um Simplenote kostenlos nutzen zu können. Aber jetzt darf man auch ohne iDevice Simplenote nutzen. Über das Web oder über eine der oben genannten Applikationen. Sehr nett.

April 22nd, 2010 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, markdown, markup, must-have, writing
Was ich ja bei dem tollen Notational Velocity immer vermisst habe, war eine Markdown-Vorschau, wie sie Nottingham besitzt. Scheinbar ging es nicht nur mir so, denn von einem gewissen Steve gibt es eine Fork von Notational Velocity, die genau diese Markdown-Vorschau bietet. Vielen Dank, Steve.

Schön wäre es jetzt noch, wenn man diese Vorschau an- und abschalten könnte, aber bis es (vielleicht) mal so weit ist, starte ich eben mal das Original und mal die Fork, wie ich es gerade brauche. Geht ja blitzschnell.

Januar 15th, 2010 — Dropbox, Mac, OsX, Praktisch, Uncategorized, markdown, markup, writing
Nottingham: Notational Velocity-Klon mit Vor- und Nachteilen
Benjamin hat mich auf Nottingham aufmerksam gemacht, das elegant Notepad for the Mac, wie es in der Unterzeile so schön heißt. Ein Editor, der für Tastaturfreunde wie mich, die ungern zur Maus greifen, gemacht ist.
Nottingham hat sich Notational Velocity zum Vorbild genommen, ist vom dreiteiligen Aufbau und der Usability-Philosophie her identisch, unterscheidet sich aber in einigen grundlegenden Punkten.
Nottingham ist hübscher, designter, gestalteter und passt sich besser in die Mac-Umgebung ein. So kann man neben einfach nur weißem Hintergrund auch einen leicht gelben Notizblockhintergrund wählen.
➔ Vorteil Nottingham
Nottingham integriert sich auf Wunsch in die Menüleiste, während sich für Notational Velocity ein Tastaturkürzel definieren lässt, mit dem das Programm in den Vordergrund holt.
➔ Vorteil Notational Velocity
Bei Notational Velocity drückt man Command-L, um in die Suchleiste zu springen, bei Nottingham Command-F.
➔ Unentschieden
Notational Velocity kann auf beliebige Ordner zugreifen oder seine Daten in einer Datenbank ablegen, die zudem verschlüsselt werden kann. Nottingham speichert die Dateien irgendwo auf dem Mac, momentan kann das nicht verändert werden. Dafür arbeitet Nottingham mit Simplenote zusammen, wodurch man Daten mit iPhone oder iPod Touch abgleichen kann. Das geht via Dropnote aber auch mit Notational Velocity.
➔ entscheidender Vorteil Notational Velocity
Nottingham kostet 10 €, wenn man mehr als 30 Notes speichern will, Notational Velocity kostet nichts.
➔ Vorteil Notational Velocity
Nottingham wird ziemlich fleißig weiterentwickelt, die Updateabstände bei Notational Velocity sind deutlich größer.
➔ Vorteil Nottingham

Nottingham mit Markdown-Preview
Nottingham bietet eine Vorschau für Texte, die mit Markdown, Markdown extra oder Textile formatiert sind.
➔ Vorteil Nottingham
Nottingham bietet eine Im- und Exportfunktion für Evernote-Notizen
➔ Vorteil Nottingham
Da Nottingham im nicht registrierten Zustand bis auf die 30-Einträge-Beschränkung alle Funktionen bietet, kann man beide Programm einfach mal runterladen und ausprobieren. Ich will mir noch kein Fazit erlauben, gerade bei Nottingham kann verändert sich ständig etwas. Dafür kann man Notational Velocity nach seinem Geschmack verändern, wenn man Ahnung vom Programmieren hat. Der Sourcecode ist bei Github runterladbar.
