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November 13th, 2009 — CLI, Familienleben, Freeware, Geek stuff, LaTeX, Mac, OsX, TiddlyWiki, Tipps, Tricks, Uncategorized, google, iusethis, terminal
Eine schöne (und dazu noch kostenlose) Tagging-Alternative auf Basis von Openmeta:

Tagoman2 ermöglicht Taggen per Shortcut direkt aus einem beliebigen Dokument heraus. Bisher habe ich ja immer Fresh verwendet, zu dem es bei der letzten MacHeist-Aktion eine Seriennummer gab, aber man vergisst doch gerne mal, das fertige Dokument dann auch immer zu taggen. Bei Tagoman” geht das direkt aus dem offenen Dokument heraus per Shortcut, was eher meiner Arbeitsweise entspricht. Ausprobieren.
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September 23rd, 2009 — CLI, Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, google, terminal, twitter
Gerade bei aptgetupdate einen schönen Tipp gefunden, wie man mit dem Mac die Neuzugänge im Googlemail-Posteingang auf dem Desktop anzeigen lassen kann.
Einfach Geektool installieren und als Shell-Befehl folgendes eingeben:
curl -u username:password --silent "https://mail.google.com/mail/feed/atom" | perl -ne 'print "\t" if //; print "$2\n" if /< (title|name)>(.*)< \/\1>/;'
Schriftart, -größe und Refresh-Zeit nach Wunsch einstellen, schon werden die Betreffzeilen der neuen Mails angezeigt.

Juli 16th, 2009 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, Uncategorized, google, twitter, web2.0
Die Nordlichter mal wieder. Caschy hat eine Google Chrome Version für Os X zusammengelötet, die (nach dem ersten flüchtigen Test) durchaus brauchbar ist – und vor allem portabel. Da müssen Firefox, Safari, Camino und Opera im Dock ein wenig zusammenrücken.
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April 3rd, 2009 — Info, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, google, must-have, web2.0, writing
keyboardr macht Suchen mit Google noch schöner. Ergebnisse werden inkrementell angezeigt, also noch während der Eingabe des Suchwortes. Das geht überraschend flott.
Die Seite zeit zunächst nur die Datum, Zeit und das Suchfeld. Mit dem Tippen erscheinen bereits die ersten Ergebnisse plus Icons, die Anzeigen, worauf der Link verweist, z.B. Wikipedia, Last.fm oder IMDB.Will man von vorherein nur auf last.fm suchen, beispielweise nach den Eels, gibt man eben ein: lastfm eels
Zu den Ergebnissen kommt man über die Cursortasten, man muss also nicht die Maus bemühen. Mit Escape löscht man die Suche und springt wieder ins Feld.
Super Idee, prima umgesetzt.

Januar 6th, 2009 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, fotos, google, must-have, storage
September 22nd, 2008 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Recherche, Tipps, Tricks, google, web
Juli 18th, 2008 — Freeware, Info, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, google, web, writing
So, der Urlaub ist zu Ende, Blog auf neues WP-Theme umgestellt, jetzt wird wieder ein bisschen gepostet. Hier kommen erst einmal ein paar nützliche Erweiterungen zu FireFox 3.0, der bei mir Safari im Moment wieder auf Platz 2 verdrängt hat.
Sehr praktisch ist der Google Mail Manager. Damit behält man auch bei mehreren Google Mail Konten den Überblick, ohne sich ständig neu Ab- und Anmelden zu müssen.
Email This bietet ein Bookmarklet oder (ganz nach Wunsch) Kontextmenü, mit dessen Hilfe man die Url der Seite, auf der man sich gerade befindet als Link verschicken kann – und zwar mit GMail, Google Apps GMail, Yahoo, oder Stand-Alone Mail Clients wie Outlook Express, Thunderbird und anderen.
Locator stellt ein Kontextmenü zur Verfügung, das eine markierte Adresse in einem neuen Tab oder Fenster in Google Maps öffnet.

Juli 7th, 2008 — Geek stuff, Praktisch, Tipps, Tricks, google, writing
Mai 20th, 2008 — Freeware, Info, Mac, OsX, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, google, storage, web, web2.0, writing
In letzter Zeit bevorzuge ich Safari gegenüber anderen Browsern, allerdings gibt es immer wieder mal Probleme. So mag Googles Notizbuch den Browser nicht so recht.
Google Notebook unterstützt Ihren Webbrowser nicht. Sie können es auf eigene Gefahr verwenden
Zum Glück gibt es noch andere Online Web Notes – UberNote gehört dazu und ist gerade richtig praktisch geworden. Dank kleiner Bookmarklets kann man die URL einer interessanten Seite oder den ganzen Inhalt in sein kostenloses Übernote-Konto kopieren. Die weitern Features findet man hier:


April 15th, 2008 — CLI, Freeware, Geek stuff, Info, Mac, OsX, Praktisch, Uncategorized, google, storage, terminal
Wer an einem Mac sitzt, hat es gut, schöne Hardware, schöne Oberfläche und ordentlich etwas unter der Haube. Zum Beispiel split und cat, zwei *nix-Programm, mit deren Hilfe man Dateien teilen und zusammenfügen kann. Gesetzt den Fall, man möchte sich selbst oder jemand anderem eine 60 MB Datei schicken, die das gMail-Limit von 20 MB sprengt, so kann man die Datei ganz einfach splitten. Im Terminal eingeben:
split -b 19m Dateiname Namefürteilchen Dann erhält man 4 Dateien Namefürteilchenaa Namefürteilchenab Namefürteilchenac Namefürteilchenad. Die ersten 3 Dateien sind je 19 MB groß, die letzte Datei enthält den Rest.
Diese kann man jetzt bequem verschicken und der Empfänger fügt sie zusammen, indem er ebenfalls im Terminal folgendes eingibt:
cat Namefürteilchenaa Namefürteilchenab Namefürteilchenac Namefürteilchenad >> Dateiname
Das klappt auch, wenn man z.B. ein DVD-Image hat, aber nur ein CD-Brenner zur Verfügung steht. Dann teilt man die 4.7 GB-Datei eben in 700 MB-Stücke, die man brennt und später wieder zusammenfügt.
