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Viele schöne kostenlose Fonts auf Freetypography

Der Name ist Programm: Free Typograpy nennt sich die Seite von Philipp Thom aus Ulm, die auf Englisch viele schöne kostenlose Schriften vorstellt und auf die Download-Seiten verlinkt. Zum Beispiel so nette Fonts wie die Nevis von TenbyTwenty. Schrift Nevis Free Typography beschreibt sich selbst als online magazine about great typography works, fonts, inspirations, portfolios and of course freebies

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4 free Fonts – schöne Schriften, leicht retro.

Ein Set von vier Schriften: PB Square, PB Vintage, PB Circular, PB Federal, als Mac T1, Win OTF und Win TTF.
Laut Anbieter „little industrial, little vintage, little condensed, little bold“. Besonders schön an der neuen Schriffamilie Public Gothic: „beta release is free to use in all your designs, commercial or non commercial.“

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DOWNLOAD | Nils von Blanc – Fonts for free

Auf der Seite von Nils von Blanc gibt es einige schöne plakative Schriften unter Creative Commons zum freien download, außerdem Vektorgrafiken alter Stempel. Vorbeischauen lohnt sich nicht nur deshalb. Auch sonst gibt es einiges in Sachen Grafik, Design und Fotografie zu entdecken.

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Die eigene Handschrift als Font: kostenlos und blitzschnell

Ok, porfessionellen Ansprüchen wird diese Art der Schrifterzeugung vielleicht nicht genügen, aber welche Handschrift tut das schon? Bei yourfonts kann man sich ein zweiseitiges PDF runterladen, es mit Zeichen seiner Wahl füllen, scannen und wieder hochladen. Wenige Sekunden später hat der Server daraus eine .ttf-Schrift gemacht, die man wieder runterladen, installieren und sowohl unter Windows als auch unter Mac Os X verwenden kann. (Linux auch, oder?). Schnell und kostenlos. man sollte nur darauf achten, einen nicht zu dünnen oder blassen Stift zu verwenden.

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Zwei schöne Fonts

Schöne freie Schrift von Manfred Klein – Folks

Und der Myndraine Font by dafont.com sieht auch nicht schlecht aus.

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Die Fonts Colaborate und Share (Typo3) zum kostenlosen Download

Bei www.carrois.com, die früher Seite 4 hießen, gibt es die schönen Schriften Colaborate in Thin, Light, Regular, Medium und Bold sowie Share in Regular und TechMono.

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Schriften per CSS in Browser einbetten bei Safari & Co.

Die Geschichte mit der Schrifteinbettung via CSS wurde ja vor ein paar Wochen schon groß diskutiert. Da ich in der letzten Zeit sowieso viel mit Safari im Netz unterwegs bin, habe ich das mal ausprobiert und meine momentane Lieblings-Serifenschrift Gentium Basic in dieses Blog eingebunden. (Download-Link am Ende der Seite). Darum sehen Safari/Shiira/Sunrise/Webkit-Surfer die Seite so:

Und die anderen so:

Und bei Darrel Knutson findet man noch viele weitere Browser für den Mac. Momentan sind es 146.

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Freie Serifenschrift: Gentium Basic Fonts

Eine gute Nachricht für Freunde der gepflegten Typographie, bzw. Liebhaber hochwertiger freier Schriften. Gentium gab es bisher nur in regular und italic, jetzt kann man die Gentium Basic Fonts in einer Beta-Version herunterladen (Update: Die Beta-Version wurde durch Gentium Basic 1.1 ersetzt). Basic deswegen, weil sie nur Basic Latin und Latin-1 Supplement Unicode unterstützen, kyrillische und griechische Zeichen sind auch noch nicht enthalten. Da ich diese Zeichen aber nicht brauche, freue ich mich darüber, dass die Gentium jetzt besser ausgebaut zu bekommen ist. Hier eine Vorschau:

Gentium Basic

Gentium Book Basic

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Reden ist Silber ¶ Druckerey Blog

Das Blog einer Berliner Druckerey(!) im alten Stil nennt sich Reden ist Silber. Auch die dazugehörige Website ist sehens- und lesenswert. Da beschäftigt sich jemand sehr ausführlich und kompetent mit dem Thema Typographie. Das hat auch mein Namensvetter und ebenfalls Werbetexter Frank Müller gemerkt, der für sein Buch über das ß unter anderem die Aufsätze des Blog- und Druckereybetreibers Martin Z. Schröder ausgiebig studiert und zitiert hat – allerdings ohne Nennung des ursprünglichen Autors. Aber immerhin bin ich so auf diese interessante Seite gestoßen.

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es sich beim Autor um einen anderen Frank Müller handelt.

Update: Die Sache mit dem Plagiatsvorwurf hat sich ziemlich flott entwickelt. Frank Müllers Buch über das ß soll laut Verlag jetzt doch nicht erscheinen.

Das Journalportal schreibt:

EICHBORN-VERLAG: BUCH NACH PLAGIATSVORWURF ZURÜCKGEZOGEN Der Eichborn-Verlag hat ein Buch des Frankfurter Autors Frank Müller zurückgezogen. Müller hatte sich in seinem Werk “ß – Ein Buchstabe wird vermisst” aus anderen Quellen, unter anderem aus Artikeln aus der Süddeutschen Zeitung, bedient, ohne diese als Zitate kenntlich zu machen. “Wir überlegen derzeit, ob wir das Buch in überarbeiteter Form noch einmal drucken werden”, so Verlagssprecherin Uta Niederstrasser. Das Buch war bislang nur als Rezensionsexemplar verschickt worden und sollte eigentlich Anfang März auf den Markt kommen. Dem Lektorat seien die kopierten Passagen nicht aufgefallen. Der Verlag entschuldigt sich damit, dass dem Werbetexter Müller korrektes Zitieren nicht unbedingt liege. “Wir bedauern das sehr”, so Niederstrasser. Offenbar geworden war das Plagiat durch Martin Z. Schröder, der Texte von sich in Müllers Buch wiedererkannte und darüber in seinem Weblog “Schreiben ist blei” berichtete und ebenso den Eichborn-Verlag mit den Plagiatsvorwürfen konfrontierte

(siehe Link).

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Schöne Serifenschrift: Libertine Open Fonts Project

Eine sehr schöne und gut dokumentierte freie Serifenschrift bietet dasLibertine-Projekt freier Schriftarten zum Download an. Die Schrift läuft auf den drei großen Systemen, ist in den Schnitten regular, bold, italic und bolditalic als ttf und otf erhältlich. Dazu gibt es noch Kapitälchen und ein Versal-Eszett. Was will man mehr?

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