Entries from Oktober 2008 ↓

2 GB Online Backup IDrive: Windows und Mac

Mal wieder ein online Backup Service, der 2 GB Speicherplatz kostenlos spendiert un dauch mit dem Mac zusammenarbeitet: IDrive

Allerdungs muss man als Mac-user auch aufpassen, dass man sich für die Macintosh-Version anmeldet. Falls man sich online einfach so registriert hat, ist es in der Rgel ein Windows-Account. Melden man sich dann mit der Mac-Software oder dem Finder-Plugin an, erhält man die Nachricht, dass dies nicht geht. Man muss dann einen neuen Account registrieren, und der eigene Username ist nactürlich schon weg. Auch sonst zickt das Teil noch ein wenig rum. ERst ging nur das Finder-Plugin, heute geht es mal wieder nicht. Zu Hause läuft beides. Da ist Dropbox doch etwas stabiler.

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SIPS: Bilder bearbeiten im Terminal

Os X hat so viel unter der Haube, dass man immer wieder auf Neues stößt oder Altes wiederentdeckt. Zum Beispiel SIPS, ein Terminalprogramm zur (rudimentären) Bildbearbeitung. So kann man zu Bilddateien Icons hinzufügen, indem man einfach sips -i Bild.jpg eingibt. Oder man möchte das Format ändern, zum Beispiel von .pdf zu .jpg. Das Kommando dafür lautet sips -s format jpeg Bild.pdf --out Bild.jpg. Ein Bild auf die Breite von 300 Pixel bringen? Einfach sips --resampleWidth 300 Bild.jpg eingeben.

Bei Apfelquak gibt es eine detailliertere Beschreibung der Funktionen.

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defaults write: versteckte Einstellungen per Terminal vornehmen

Dashboard ausschalten: defaults write com.apple.dashboard mcx-disabled -boolean YES (NO zum Einschalten)

Versteckte Dateien im Finder anzeigen und wieder verbergen: defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles TRUE;killall Finder

defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles -boolean false;killall Finder

Developer Modus des Dashboards einschalten (widgets lassen sich mit gedrückter Maustaste auf den Schreibtisch ziehen): defaults write com.apple.dashboard devmode YES

DMG-Prüfung abschalten: defaults write com.apple.frameworks.diskimages skip-verify TRUE

Format für Bildschirmschüsse einstellen: defaults write NSGlobalDomain AppleScreenShotFormat JPEG oder TIFF oder PNG oder PICT oder PDF

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Photoshop Actions: Cross-Process, Lomo, Polaroid, Vintage, HDR, Infrarot, Comic etc. pp

Das Smashing Magazine hat gerade die – wie es so schön heißt – ultimative Sammlung nützlicher Photoshop Aktionen zusammengestellt. Jäger und Sammler werden einen aufregenden Nachmittag damit verbringen, runterzuladen, bis die Kupferleitung glüht.

via Randpop

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Geek Tool: Infos auf dem Schreibtisch

Merkwürdigerweise scheine ich noch nichts über die Systemerweiterung Geek Tool von Tynsoe projects geschrieben zu haben.

Dabei ist dieser kleine Zeitvernichter (jedenfalls beim Einrichten) wunderbar informativ. Mit seiner Hilfe kann man die Ausgabe von Unix Kommandos auf der Schreibtischoberfläche anzeigen lassen. Lifehacker.com hat schon des Öfteren darüber berichtet. Hier findet man auch eine ausführliche Installationsanleitung (natürlich auf Englisch) mit Screen shots.

Ich lasse mir gerne die Belegung meiner Sticks, Cards und Netzlaufwerke anzeigen, natürlich etwas aufgehübscht durch folgende Kommandokombination der Programme df, sed und awk: df -h |  sed -e '/disk/b' -e '/Volumes/b' -e d | awk '{print $3, "von", $2, "belegt,", $4, "frei", "auf", $6}'

df -h zeigt erst einmal die Belegung an, sed -e '/disk/b' -e '/Volumes/b' -e d filtert dann die relevanten Zeilen, in denen disk oder Volumes vorkommt, und awk '{print $3, "von", $2, "belegt,", $4, "frei", "auf", $6}' ordnet die Ausgabe der Daten und versieht sie mit einem deutschen Text.

Update: Mein neues Kommando für die Festplattenbelegung lautet

df -h |  sed -e '/disk/b' -e '/Volumes/b' -e d | awk '{print "Noch ", $4, " auf", $6}'

Dazu kommt noch eines für die RAM-Auslastung:

top -l 1 | sed -e '/Phys/b' -e d | awk '{print " RAM belegt:", $2, "+", $4 "\r","RAM frei: ", $10, "+", $6}'

Update 2: Und hier die Anzeige des virtuellen Speichers: top -l 1 | sed -e '/VM/b' -e d | awk '{print " Virtual Memory:", $2, "+", $4 "\r","Auslagerungen: ", $7}'

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Porto selber ausdrucken oder per Handy frankieren

Das Fontblog berichtet über eine tolle Idee der Post –  und nennt auch gleich den natürlich vorhandenen Haken an der Sache.

Die gute Nachricht: man kann sich jetzt das Portowertzeichen per Handy holen, falls ganz dringend ein Brief auf die Reise geschickt werden muss und die Schlange am Postschalter gar zu lang ist oder gerade keine Post in der Nähe sein sollte.

Dazu schickt man eine SMS mit Brief oder Karte an die 22122 und erhält eine 3x4stellige Nummernfolge, die man mit dem Stift auf den Umschlag schreibt. Äußerst praktisch. Aber leider nur in Notfällen zu gebrauchen, weil viel zu teuer. Dass man die SMS zahln muss ist ja klar, nur leider zahlt man außerdem für einen Brief statt 0,55 € 0,95 €, für eine Karte statt 0,45 € 0,85 €. Wer hat da Wucher gerufen? Aber praktisch ist es schon.

Mehr Infos unter dieser Adresse. Außerdem kann man sich auch seine Briefmarken zu Hause ausdrucken, anstatt zur Post zu rennen. Das geht per Klick auf den Link zur Internetbriefmarke.

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Computer Haikus

Angesichts der alles andere ausblendenden Livestream-Berichterstattung vor jeder Apple-Präsentation sollte man den Blutdruck auf Steve Jobs 110/70 Niveau senken und sich darauf besinnen, dass es neben den neuen Apple-Devotionalien noch andere Dinge gibt. Vielleicht helfen ein paar der Computer-Haikus dabei, die an diversen Stellen im Netz zu finden sind. Immer daran denken:

A crash reduces | your expensive computer | to a simple stone

Hier sind noch einige meiner Lieblingsweisheiten im 5-7-5silbigen Versmaß

Three things are certain: | Death, taxes, and lost data. | Guess which has occurred.

With searching comes loss | and the presence of absence: | “My Novel” not found.

Yesterday it worked | Today it is not working | Windows is like that

Serious error. | All shortcuts have disappeared. | Screen. Mind. Both are blank.

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Die Fonts Colaborate und Share (Typo3) zum kostenlosen Download

Bei www.carrois.com, die früher Seite 4 hießen, gibt es die schönen Schriften Colaborate in Thin, Light, Regular, Medium und Bold sowie Share in Regular und TechMono.

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Mal wieder ein URL-Schrumpfdienst: Snipurl / Snurl / Snipr

Was Snipurl / Snurl / Snipr (jeweils mit .com dahinter) anderen Diensten voraus hat? Zum Beispiel kann man sich einloggen und alle seine SNIPs verwalten, man diejenigen von anderen Nutzern abonnieren, kann mehrere URLs gleichzeitig kürzen, die ursprüngliche lange URL zusätzlich anzeigen lassen und noch einige andere interssante Dinge. Einfach mal anschauen.

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