Entries from Mai 2008 ↓
Mai 28th, 2008 — Fun, Info, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, web, web2.0, writing
Mai 26th, 2008 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, vim, web2.0, writing
Mai 20th, 2008 — Freeware, Info, Mac, OsX, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, google, storage, web, web2.0, writing
In letzter Zeit bevorzuge ich Safari gegenüber anderen Browsern, allerdings gibt es immer wieder mal Probleme. So mag Googles Notizbuch den Browser nicht so recht.
Google Notebook unterstützt Ihren Webbrowser nicht. Sie können es auf eigene Gefahr verwenden
Zum Glück gibt es noch andere Online Web Notes – UberNote gehört dazu und ist gerade richtig praktisch geworden. Dank kleiner Bookmarklets kann man die URL einer interessanten Seite oder den ganzen Inhalt in sein kostenloses Übernote-Konto kopieren. Die weitern Features findet man hier:


Mai 19th, 2008 — Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, Werbung, shop, web, web2.0
Beim folgenden Artikel handelt es sich um einen bezahlten Text. Aufgabe ist es, die Seite insgesamt zu bewerten und mein persönliches Urteil in mindestens 350 Wörtern zu veröffentlichen, was ich hiermit guten Gewissens tue.
[Trigami-Review]
Was hat man sich früher auf den Erscheinungstag des Kleinanzeigenblättchens gefreut. Schnäppchenjäger und Flohmarktgänger fieberten diesem einen Wochentag entgegen, an dem die neuesten Inserate erschienen. Das ist heute längst nicht mehr so. Das Internet ist dabei, den Printmedien den Rang abzulaufen. Aber während die Tageszeitungen den Vorteil haben, von vorne bis hinten gelesen zu werden, sind die Anzeigenblättchen in der Regel nur Marktplatz für Anbieter und Suchmaschinen für potenzielle Käufer. Und in Sachen Suchmaschine ist das Internet den gedruckten Inseraten wirklich weit überlegen.
Aber wieso überhaupt Inserate? Wird heutzutage nicht so gut wie alles auf eBay, Amazon und ähnlichen Portalen verkauft? Weit gefehlt. Nach wie vor verkaufen Menschen in der näheren Umgebung Sachen aller Art. Nicht nur das Klavier, das sich schlecht im Internet spielen und per Post verschicken lässt, auch andere Wertsachen werden in lokalen und regionalen Kleinanzeigen angeboten. Man kommt, begutachtet die Ware und tauscht gegen Bargeld. Die Gefahr eines Totalverlustes geht so gegen Null.
Die Kompaktsuche hilft dabei, bundesweit die passenden Schnäppchen zu finden. Deutschlands (nach eigener Aussage) einzige Suchmaschine für Kleininserate ist immer up to date. Die Aufmachung mag ein wenig altbacken sein und wenig nach Web 2.0 aussehen, doch die Spider crawlen regelmäßig die 18 großen Anbietern an und aktualisieren innerhalb kurzer Zeit. Mehr als eine Millionen Inserate finden sich allein in den vier Kategorien Flirt & Abenteuer, Dienstleistungen, Auto & Motorrad, Tiere.
Man kann nach PLZ oder Ort suchen, Suchtext und/oder Kategorien eingeben und festlegen, wieviel Ergebnisse pro Seite angezeigt werden sollen. Die Suche geht flott vonstatten, außer den Ergebnissen erscheinen auch die bekannten Google-Textanzeigen, mit denen sich die Seite finanziert. Glücklicherweise gibt es bei der Kompaktsuche keine nervigen, die Suchergebnisse verdeckenden Banner, wie man sie teilweise von anderen Suchmaschinen kennt. Man kann sich die Ergebnisse alphabetisch sotiert anzeigen lassen, Ort und Preis werden angezeigt. Noch schöner wäre es, wenn man auch nach Ort und Preis sortieren könnte, aber vielleicht kommt das ja noch.
Die Suchmaschine verknüpft Begriffe mit UND, die Suche nach Vespa Roller zeigt also nur Inserate, die beide Begriffe enthalten. Vespa * Roller zeigt Inserate, die nur einen Begriff enthalten. Und wenn man “Vespa Roller” schreibt, wird nach dem genauen Begriff gesucht, wie man es auch von den großen Suchmaschinen kennt.
Alles ganz einfach also. Wenn ich das nächste Mal nach irgend etwas Gebrauchtem suche, werde ich nicht nur bei den üblichen Verdächtigen reinschauen, sondern auch mal die Kompaktsuche bemühen. Wer weiß, welche Schätze meine Nachbarn loswerden wollen?

Mai 6th, 2008 — Freeware, Musik, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, itunes, mp3, storage
In den letzten Tagen scheinen sie mir verstärkt an allen Stellen des Internets aufzuploppen. Man kommt kaum noch mit dem Anmelden nach. Neben den altbekannten last.fm, skreemr.com und songza.com drängeln jetzt auch seeqpod.com, ssmunch.com und grooveshark.com in die Charts.
seeqpod.com funktioniert ähnlich wie songza.com: Man kann nach Musik, Videos und hier auch nach Texten suchen. Die Ergebnisse kann man auf verschiedene Arten teilen und einbetten, aber nicht herunterladen.
Auch ssmunch.com findet Videos und Musik, außerdem aber auch Bilder. Hie rkann man die Dateien nicht nur anhören oder -sehen, sondern auch herunterladen – wenn sie denn noch vorhanden sind. Bei meinem Test war das nicht immer der Fall. Außerdem waren die Ergebnisse etwas unspezifisch.
Am interessantesten scheint mir das flashbasierte grooveshark.com zu sein. Dort kann man Musik rauf- und runterladen. Alles soll ganz legal ablaufen, sowohl Musiker als auch Songschreiber verdienen an runtergeladenen Songs, auch die User, die die jeweiligen Stücke raufgeladen haben. Ich blick noch nicht ganz durch, wie das funktionieren soll, werde es aber mal ausprobieren, sobald etwas Zeit da ist, die Terms of Service zu lesen. Auf der Suche nach der Privacy Policy bin ich leider nur auf eine 404-Seite gestoßen. Da überlegt man es sich schon mal mit dem Anmelden.
