Merkwürdig, ich war der festen Meinung, längst über Jumpcut geschrieben zu haben. Dieses unverzichtbare Werkzeug ist eines der Super OSX Menubar items und erweitert das Clipboard, wie wir Profis die Zwischanablage ja nennen, beträchtlich. Man kann ganz einfach die letzten umpfzig Zwischenablagen wieder einfügen, entweder mit der Maus via Menüleiste oder per (frei wählbarer) Tastenkombination. Ein Muss.
Entries from November 2007 ↓
Jumpcut: zigfache Zwischenablage
November 30th, 2007 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, must-have, writing
VectorMagic: Freies Tool zur Konvertierung von Bitmap zu Vektor
November 29th, 2007 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, web, web2.0
Bei VectorMagic kann man Bitmap-Bilder hochladen und sie online in Vektor-Dateien konvertieren. Kostenlos und ziemlich professionell, wie es scheint.
Nette Werbefilme und ein Favicon-Generator
November 28th, 2007 — Freeware, Geek stuff, Info, Praktisch, Werbung, web, web2.0
Nur kurz als Notiz an mich. Bei Firebrand kann man sich ausgezeichnete Werbefilme anschauen, und GenFavIcon ist ein Online-Favicon-Generator.
Vibram Five Fingers: Schuhe wie barfuß
November 23rd, 2007 — Fun, Uncategorized, Werbung, web
Ich musste so lachen. DieseVibram Five Fingers-Schuhe sehen einfach zu bekloppt aus, auch wenn die Idee wahrscheinlich ganz gut ist.
PipeBytes: Dateien beliebiger Größe direkt versenden
November 22nd, 2007 — Freeware, Fun, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, Uncategorized, YeahWay, mp3, storage, web, web2.0
Mit PipeBytes kann man Dateien beliebiger Größe versenden. Ohne weitere Software, allein via Browser. Der Empfänger kann den Download starten, während der Upload noch läuft, zur Unterhaltung bekommt man ein YouTube-Filmchen angezeigt. Da die Datei direkt gesendet wird, kann man sie nicht beliebig oft abrufen.

Das YeahWay-Kommando lautet pipe
Recdit: interessanter Texteditor
November 22nd, 2007 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, writing
Recdit ist ein freier Texteditor, der sich allein schon vom Aussehen von allen anderen unterscheidet, die ich kenne. Er ordnet die Seiten nämlich nebeneinander an statt untereinander. Und er verfügt wie z. B. GoogleDocs über eine History, alle Änderungen sind markiert und lassen sich rückgängig machen. Dazu kommt noch Unterstützung von LaTeX (leider nicht von XeTeX, zumindest bei mir klappt es nicht). Interessant.

Funkspot für das hr Sinfonieorchester
November 21st, 2007 — Fun, Musik, Uncategorized, Werbung, writing
Achtung, Werbung. Endlich kann ich auch mal wieder etwas neues Selbstgemachtes reinsetzen: Ein netter kleiner Funkspot für das hr Sinfonieorchester. Zum Weinen Schön.
The WebKit Open Source Project
November 16th, 2007 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, web, web2.0
Kaum habe ich angefangen, mal mit der neuen Safari-Version zu surfen, schon reicht das nicht mehr, und ich brauche die neueste Webkit-Engine. Die gibt’s bei The WebKit Open Source Project. Ein Klick lädt die aktuelle Version des Motors unter der Haube von Safari. Läuft bei mir stabil.
Safari 3, AcidSearch und YeahWay
November 16th, 2007 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, YeahWay, google, must-have, web2.0
Beim letzten Tiger-Update 10.4.11 wurde ja Safari auf die Version 3.0.4 aktualisiert. Leider funktionierte damit Acidsearch nicht mehr, mit dessen Hilfe ich die Standardsuche auf YeahWay umgestellt habe. Aber mit der neuen Version klappt es wieder.
Drop.io: Simple, Private Storage & Sharing
November 9th, 2007 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, YeahWay, fotos, google, mp3, pdf, storage, web, web2.0, writing
Der Titel sagt alles: Drop.io macht den Versand und die Aufbewahrung großer Dateien leicht. Einfache, aufgeräumte Oberfläche, keine Registrierung oder Mail erforderlich. Man kreiert einfach einen 100 MB großen Platz im Netz, der bis zu einem Jahr erreichbar ist, unter einer Adresse wie http://drop.io/beliebigeZeichen. Man kann ihn durch ein Passwort schützen und Rechte für andere vergeben.
Das YeahWay-Kommando lautet
drop