Ich finde das Modell ja irgendwie merkwürdig, aber manchmal ist so etwas der letzte Ausweg: bei PixelQuelle findet man kostenlos lizenzfreie Bilder für kommerzielle und nichtkommerzielle Nutzung. Man muss nur die Bildquelle angeben. Interessant auch die Infos zum Fotorecht.
Entries from Februar 2007 ↓
PixelQuelle:kostenlose Bilddatenbank für lizenzfreie Fotos
Februar 28th, 2007 — Freeware, Info, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, fotos, shop, web, web2.0
Hdiutil: Brennen ohne Toast
Februar 28th, 2007 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, terminal
Ja, ich weiß, unter Tiger kann man auch einen Brennordner definieren, unter Panther aber geht das nicht.
Dafür kann man hier wie dort mit hdiutil makehybrid -o folder.iso /path/to/folder den Ordner folder in eine .iso-Datei verwandeln, diese mit hdiutil burn -testburn folder.iso testen oder gleich mit hdiutil burn folder.iso brennen.
Sehr praktisch ist auch der Befehl diskutil eraseOptical quick, der schnell eine CD/RW oder DVD/RW löscht.
Screensaver für OsX: Hyperspace, Lots-a-water, Soundstream und mehr
Februar 28th, 2007 — Freeware, Fun, Mac, OsX, Praktisch
Wenn man einen intelMac mit zuviel Rechenpower hat, muss man sich einfach überlegen, wie man die Prozessoren in Gang hält. Eine schöne Möglichkeit, die gleichzeitig den Bildschirm schont, sind Screen Saver. Hier meine drei momentanen Favoriten:
Lots-a-water verwandelt den Bildschirm in die Oberfläche eines glasklaren Teiches an einem regnerischen Tag
Hyperspace schickt den Betrachter auf eine Reise durch den Weltraum und lässt ihn an einem Sprung durch den Hyperraum teilhaben
Der Link führt leider mittlerweile ins Leere.
Soundstream reagiert interaktiv auf die Geräusche im Raum, sofern der Mac über ein funktionierendes Mikrophon verfügt.
Drei sehr schöne Hingucker, die allerdings einen relativ neuen Mac benötigen. Wer noch an einem älteren Mac sitzt oder weitere Alternativen testen möchte, der wird bestimmt bei PureMac fündig.
Vimdoc : ausführliche Dokumentation über Vim
Februar 26th, 2007 — Geek stuff, Info, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, vim
Vimdoc ist the online source for Vim documentation. Soll heißen: hier findet man alles Wissenswerte zum Nachschlagen und Ausdrucken, allerdings auf englisch.
Vim am Mac: Wiki mit Download-Links und viel Infos.
Februar 26th, 2007 — Freeware, Geek stuff, Info, Mac, OsX, Tipps, Tricks, vim, writing
Ein schönes VimWiki gibt es seit kurzem, das sich ganz der Kombination Lieblings-Editor+Lieblings-Betreibssystem widmet. Also Vim auf dem Mac. Mit Anleitung, wie man Vim selbst compiliert oder auch mit den Links zu den Binaries.
YubNub-Alternative: Yahoo! Shortcuts und Yeah Way
Februar 23rd, 2007 — CLI, Freeware, Geek stuff, Praktisch, Tipps, Tricks, YeahWay, google, must-have, web, web2.0
Mein Lieblings-Webtool YubNub hat Konkurrenz bekommen, und das gleich zweifach. Durch Yahoo! Shortcuts und durch YeahWay.
Yahoo ist jetzt auch auf den Trichter gekommen und bietet mit Yahoo! Shortcuts etwas Ähnliches. Der Vorteil gegenüber YubNub: Man kann private Kommandos definieren, die nur für einen persönlich gelten. Damit kann man auch für sich bereits vorhandenen öffentliche Kommandos überschreiben, kann sich also alle möglichen Namen ausdenken ohne Rücksicht auf bereits vorhandene. Außerdem ist die Yahoo-Suchleiste auf Firefox schon vorhanden und muss nicht erst installiert werden.
Nachteil: man muss sich bei seinem Yahoo!-Konto anmelden. Und man muss jeweils ein ! voranstellen. Also z. B. !my eingeben, um zu MyYahoo! zu springen. Ich habe zwar bereits seit ein paar Jahrhunderten ein Yahoo!-Konto, nutze es aber fast nie, weil mich die Masse der blinkenden und aufpoppenden Werbefenster nervt. Lange Zeit konnte ich mit meinen veralteten Mac-Browsern Yahoo!Mail auch gar nicht nutzen, weil nix vernünftig angezeigt wurde und alles seeeehr langsam lief. Das aufgeräumte Google-Konzept liegt mir da näher.
Für Umsteiger und Doppelnutzer gibt es schon eine Anleitung, wie man vorhandene YubNub-Befehle mit einem eigenen Yahoo!-Shortcut aufruft und sogar ein YubNub-Kommando, um einen Befehl direkt in einen Yahoo!-Shortcut umzuwandeln. Dazu gibt man in YubNub einfach yc Befehl ein. yc steht für YahooCopy.
Der andere Konkurrent nennt sich YeahWay und ist schon eher mein Fall Wie bei YubNub kann man hier öffentliche Befehle selbst definieren. Dazu muss man sich einloggen, zum Nutzen allerdings nicht. Die Befehle sind hier allerdings editierbar, solange sie noch keine sechzig Mal aufgerufen worden sind. Sehr praktisch, falls man einen Fehler gemacht hat. Außerdem kann man auch hier private Kommandos definieren. Das Ganze kommt sehr schlicht und web2.0-mäßig daher. Einige Kommando-Schmankerl für Freaks, die YubNub bietet, fehlen noch, sind aber in Planung. Und die privaten Kommandos sind wirklich sehr praktisch. Das Import-Kommando lautet in YubNub ywc Befehl für öffentliche und ywcp Befehl für private Kommandos. Klappt meistens, aber nicht immer. Man kommt zu einer Maske, in der man den Befehl noch einmal kontrollieren kann. Natürlich gibt es auch ein Plugin für das FireFox-Suchfeld, herunterzuladen hier.
Yahoo-Nutzer sollten sich die Shortcuts anschauen, überzeugten YubNubbern, die private Befehle definieren wollen, empfehle ich YeahWay. (Ich merke gerade, dass die Website momentan nicht erreichbar ist. Zum Glück ist das passiert, bevor ich den Beitrag gepostet habe, sonst würde ich mir Vorwürfe machen müssen, dass der dadurch bedingte Traffic-Anstieg alles zum Erliegen gebracht hat
. Das ist natürlich etwas, was mit Yahoo! nicht so schnell passiert.)
Kommandozeilen-Freaks bleiben natürlich bei YubNub, das kann man sogar aus dem Terminal aus aufrufen.
Online-storage: Freier Speicherplatz im Web
Februar 20th, 2007 — Freeware, Mac, OsX, Praktisch, must-have, storage, web, web2.0
Wer ein wenig kostenlosen Speicherplatz im www benötigt, sollte sich einmal DropBoks oder in.solit.us ansehen.
DropBoks ist ganz einfach und simpel gehalten, bietet 1 GB Speicherplatz und die Möglichkeit, mehrere Datein gleichzeitig hochzuladen. Spenden sind erwünscht.
Yubnubber kommen mit „boks“ dorthin.
ist zwar nicht ganz so clean, bietet dafür aber sogar WebDAV und ist sehr Web 2.0. Oder, wie man selbst schreibt:
Proudly running on Ruby on Rails. Designed on a Mac. Works best with Safari or Firefox.
Wenn das keine guten Argumente sind
Der Befehl in Yubnub lautet „soli“.
Markdown-Tool für Macs
Februar 15th, 2007 — Freeware, Geek stuff, Mac, OsX, Praktisch, Tipps, Tricks, web, writing
Markdown ist ja bekanntermaßen eine nette Art, einfache Syntax in HTML-Code umzuwandeln. Viele Blogs verwenden es (oder das Gegenstück Textile. Ich bin ja ein Fan von txt2tags, aber um mal schnell zwischendurch einen kleinen Blogeintrag zu schreiben, eignet sich Markdown ganz gut.
Entweder man schreibt in dem wunderbaren Editor Textwrangler und verwendet Markdown als Unix Filter (die aktuelle Version hat Markdown-Unterstützung schon direkt eingebaut, benötigt aber mindestens 10.4) oder man nutzt ein kleines freies Progrämmchen namens Mark. Man schreibt im oberen Teil des zweiteiligen Fensters in Markdown-Syntax, klickt auf Convert & Copy (bzw. drückt Apfel-K) und erhält im unteren Teil den fertigen HTML-Code, der sich dann auch schon in der Zwischenablage befindet. Sehr praktisch.
Musik: Von Höckchen auf Stöckchen
Februar 9th, 2007 — Freeware, Info, Mac, Musik, Praktisch, Recherche, Tipps, Tricks, itunes, mp3, web, web2.0
Bei ErMi bin ich auf eine Seite gestoßen, die ich schon einmal gesehen, aber wieder vergessen habe. Zu Unrecht. Pandora untersucht Musikstücke auf Ähnlichkeiten und schlägt »verwandte« Songs/Interpreten vor. >Optisch nicht so ansprechend wie z. B. TuneGlue oder Liveplasma, aber – abhängig von der Eingabe – noch etwas effektiver. Einen Account kann man im Moment leider nur bei Eingabe eines us-amerikanischen Zip-Codes anlegen. Aber es funktioniert auch so.
Richard Powers: The Time of our singing
Februar 9th, 2007 — Bücher, Musik, Tipps, Tricks, must-have, writing
Vor einiger Zeit habe ich ja unter Interessante Bücher schon den hervorragenden Roman Die Frau des Zeitreisenden von Audrey Niffenegger gelobt. Jetzt habe ich gerade ein Buch von Richard Powers ausgelesen, das ebenfalls auf meine Top Ten kommt: The time of our singing, (Deutscher Titel: Der Klang der Zeit). Die Grundthemen Bestimmung, Beziehung, Zeit haben beide Bücher gemeinsam. Ansonsten sehr unterschiedlich. Aber beide extrem empfehlenswert.