Editoren

Es gibt eine ganze Reihe freier Editoren für den Mac. Hier eine kleine Auswahl:

  • Meine erste Wahl: VIM, nicht umsonst auch »The Editor« genannt. Steile Lernkurve, aber eine tolle Community, viele, viele Plugins, auf jedem UNIX-System vorhan­den und indi­vidu­ell anpass­bar. Wenn man die ver­schiede­nen Modi erst ein­mal begrif­fen hat, macht das Arbeiten richtig Spaß. Schade, dass es nicht mehr Editoren mit ver­schiede­nen Modi gibt.
  • Als kosten­lose Zugabe zum System oft verkannt, dabei sehr schön schlicht und blitzschnell: Textedit. Das einzige, was lei­der fehlt, ist ein Syntax-Colouring Modus. Ansonsten ganz prima.
  • Smultron ist ein kleiner, schneller, schlanker Editor, der sich sehr angenehm anfühlt. Leider kann man nicht zu bes­timmten Sektionen sprin­gen und auch keine Scripts direkt aus­führen. Sonst bräuchte man keinen anderen mehr. Update: Inzwischen geht bei­des, jetzt ver­misse ich nur noch die Möglichkeit, Dateien auf FTP-Servern direkt zu bear­beiten. Das hat Textwrangler Smultron noch voraus.
  • TextWrangler, der kleine, kosten­lose Bruder des berühmten BBEdit. Früher musste man sogar Geld dafür bezahlen.
  • Dann gibt es noch den großen Gegenspieler Emacs für OS X: Aquamacs. Ziemlich groß für einen Editor aber sehr gelun­gen in der Umsetzung. Angenehmes Standard-Farbschema, Emacs– und Apple-typische Befehle kooperieren friedlich. Und man kann wirk­lich eine Menge damit anfangen.

Über frank

Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau), Creative Director, Texter, Journalist, Leser, Mac-Nerd, Jogger

23. Juni 2006 von frank
Kategorien: Freeware, Geek stuff, OsX | Schlagwörter: , , , , | Schreibe einen Kommentar

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