Editoren
Es gibt eine ganze Reihe freier Editoren für den Mac. Hier eine kleine Auswahl:
- Meine erste Wahl: VIM, nicht umsonst auch »The Editor« genannt. Steile Lernkurve, aber eine tolle Community, viele, viele Plugins, auf jedem UNIX-System vorhanden und individuell anpassbar. Wenn man die verschiedenen Modi erst einmal begriffen hat, macht das Arbeiten richtig Spaß. Schade, dass es nicht mehr Editoren mit verschiedenen Modi gibt.
- Als kostenlose Zugabe zum System oft verkannt, dabei sehr schön schlicht und blitzschnell: Textedit. Das einzige, was leider fehlt, ist ein Syntax-Colouring Modus. Ansonsten ganz prima.
- Smultron ist ein kleiner, schneller, schlanker Editor, der sich sehr angenehm anfühlt. Leider kann man nicht zu bestimmten Sektionen springen und auch keine Scripts direkt ausführen. Sonst bräuchte man keinen anderen mehr. Update: Inzwischen geht beides, jetzt vermisse ich nur noch die Möglichkeit, Dateien auf FTP-Servern direkt zu bearbeiten. Das hat Textwrangler Smultron noch voraus.
- TextWrangler, der kleine, kostenlose Bruder des berühmten BBEdit. Früher musste man sogar Geld dafür bezahlen.
- Dann gibt es noch den großen Gegenspieler Emacs für OS X: Aquamacs. Ziemlich groß für einen Editor aber sehr gelungen in der Umsetzung. Angenehmes Standard-Farbschema, Emacs– und Apple-typische Befehle kooperieren friedlich. Und man kann wirklich eine Menge damit anfangen.
Hi, ich bin Frank. Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau). Ich arbeite als