Fontbureau Input: Schöne Schrift in drei gut ausgebauten Familien.

Input FontInput heißt die Schrift, die Fontbureau zum kosten­losen Herunterladen in den Versionen Mono, Sans und Serif bere­it­stellt. Insgesamt 168 Stile umfasst das Paket im Moment. Für den pri­vaten Gebrauch ist Input kosten­los, will man etwas im dieser Schrift pub­lizieren, kann man die betr­e­f­fenden Stile ab 5 US-Dollar lizenzieren.

Input ist speziell für Coding gedacht und besitzt alle Merkmale einer guten Schrift für diesen Zweck. Die einzel­nen Zeichen sind so gestal­tet, dass Verwechslungen ver­mieden wer­den, 0 und O unter­schei­den sich deut­lich, ebenso l und 1 oder andere leicht ver­wech­sel­bare Zeichen.

Neben der reg­ulären Laufweite gibt es noch Condensed, Compressed und Narrow, außer­dem Schriftschnitte von Thin und Extra Light über Light, Medium, Regular bis hin zu Bold und Black — alle natür­lich auch in einer italic–Variante.

Beim Download lässt sich auch wählen, welchen Zeichenabstand die Schrift stan­dard­mäßig besitzen soll, von 0,9x bis 1,8x ist alles drin. Auch alter­na­tive Formen für die Zeichen agil0* lassen sich auswählen.

Alles in allem eine Schrift, die Ihr unbe­d­ingt mal aus­pro­bieren solltet.

16. September 2014 von frank müller
Kategorien: fonts, Mac, must-have, OsX, Tipps, writing | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

111 Gründe, Apple zu lieben jetzt auch als eBook

Inzwischen hat sich alles etwas nor­mal­isiert, das Buch ist vom 1. Platz wieder ver­schwun­den. Trotzdem ein kleiner Hinweis für diejeni­gen, die mit Gedrucktem nichts anfan­gen kön­nen: 111 Gründe, Apple zu lieben gibt es seit dem 1. September auch in einer dig­i­talen Version für Kindle und Kindle App. Ist sogar noch günstiger.

15. September 2014 von frank müller
Kategorien: Bücher, Info, must-have, Tipps | Schlagwörter: | Schreibe einen Kommentar

Bestseller noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin

Amazon.de Bestseller: Die beliebtesten Artikel in Mac 2014-07-22 18-33-45 2014-07-22 18-33-50

Das war ja eine prima Über­raschung gestern. Erst gab es diese sehr nette Besprechung von »111 Gründe, Apple zu lieben« auf appge­fahren, dann erfahre ich noch, dass mein Buch bei Amazon auf Platz 1 in der Kategorie Mac und witziger­weise bei Bestseller in Allgemeine Wörterbücher & Nachschlagewerke für Medizin liegt (An Apple A Day … ?). Noch vor Pschyrembel, vor der Jobs-Biographie und vor dem offiziellen Erscheinungstermin. Das wird sich sicher­lich noch ändern, aber fürs Erste freue ich mich.

22. Juli 2014 von frank
Kategorien: Bücher, Info, iOS, Mac, markdown, OsX, Werbung, writing | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

5iler: Raum für Notizen

5iler5iler ist ein Editor, der — wie der Name schon andeutet — Zugriff auf genau 5 Dateien bietet. Per Web-App oder per nativer Mac-App, auf Wunsch mit Dropbox-Sync. Das 5iler-Fenster besteht aus 5 far­bigen Streifen, per Command-1–5 ver­größert man einen dieser Streifen und öffnet damit die entsprechende Datei.

Von Haus aus tra­gen die Dateien Über­schriften wie «Ideas», «Random», «Today», «Learn» und «Private». Der Titel kann aber ganz nach Wunsch und momen­ta­nen Anforderungen verän­dert wer­den. Die Namen der Dateien lauten sowieso nur «1.txt», «2.txt» und so weiter.

5iler sieht gut aus, ist schnell und über­sichtlich. 5 Dateien sind für mich auf jeden Fall genug. Am Ende des Tages kann man seine Dateien archivieren und 5iler zurück­set­zen. Ein Klick auf den «Archiv»-Knopf erzeugt Unterordner im 5iler-Ordner nach dem Muster 5iler/Archiv/2014/07/01 Jul 2014 04.25PM/. Darin liegen dann die archivierten Dateien. Dann noch auf Reset klicken, und man hat wieder 5 leere Dateien, die gefüllt wer­den wollen.

Ein fast nar­ren­sicheres und überzeu­gend ein­faches System.

5iler ist noch keinen Monat alt und schon bei Version 1.4 ange­langt. Da tut sich eine Menge. Unbedingt mal anse­hen. Jetzt fehlt nur noch eine iOS App.

01. Juli 2014 von frank
Kategorien: Uncategorized | Schreibe einen Kommentar

Noisli — Schreiben wie im Wald, an der Küste oder im Cafè

Noisli Ihr wisst noch nicht, ob Ihr mit einer App wie Naturespace oder Coffitivity glück­lich werdet? Dann pro­biert doch ein­fach mal Noisli aus.

Noisli ist eine schlicht gestal­tete Website, mit Hintergrundgeräuschen die man sich durch ein paar Klicks nach Geschmack und Stimmung zusam­men­stellen kann. Von ver­schiede­nen Naturgeräuschen über Kaffeehaus-Atmosphäre bis hin zu weißem Rauschen.

Einen Texeditor gibt es auch noch. Hier kann man schnell mal was in Markdown tip­pen das Ergebnis als Vorschau betra­chten und die Datei herunterladen.

Insgesamt eine nette Seite.

10. Februar 2014 von frank müller
Kategorien: Freeware, Fun, markdown, Praktisch | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Ein paar Podcast-Empfehlungen

Im Moment komme ich aus Zeitgründen lei­der nicht mehr selbst zum Podcasten. Unsere let­zte MacMontag–Aufnahme ist gar nicht mehr auf Sendung gegan­gen, weil der Ton so grot­tig war, danach ist es irgend­wie eingeschlafen. Und ich muss die Wochenenden nutzen, um einen Termin zum Jahresende hal­ten zu können.

Dafür habe ich ein paar schöne neue Podcasts ent­deckt, die ich auf dem Weg zur Arbeit höre, wenn ger­ade keine span­nen­des Hörbuch zur Hand ist.

Neben den Klassikern wie Not safe for work, Alternativlos oder dem Realitätsabgleich höre ich momen­tan mit großem Vergnügen Viva Britannia und Sanft und sorgfältig.

Viva Britannia ist »Der Insel-Podcast« und behan­delt unter anderem auch Themen wie Pubs, Edinburgh, Whisky und andere Dinge, die Anglophile wie mich erfreuen. Außerdem hostet der Autor SvenRudloff die dazuge­hörige Seite (mit zusät­zlichen Insel-Tipps) bei Uberspace, mag Jasper Fforde, ist Skeptiker und Diplom-Psychologe Viele Ähn­lichkeiten, immer­hin hatte ich ja Sozialpsychologie als zweites Magisterhauptfach neben Literaturwissenschaft.

Sanft und sorgfältig ist ein Podcast von Radio eins rbb, bei dem Musiker Olli Schulz und Entertainer Jan Böhmermann über die Probleme der Welt disku­tieren. Mit sich selbst und mit den Hörern. Die Höreranrufe brauche ich nicht unbe­d­ingt, aber das dahin­plätsch­ernde Geplauder von Schulz und Böhmermann (von denen ich bis zu diesem Jahr noch nichts gehört hatte), kann sehr unter­halt­sam sein. Vor allem, wenn sie sich darüber unter­hal­ten, was Deutschland kaputt macht, über »Wetten dass … « und die »Be smart acad­emy« lästern.

22. November 2013 von frank müller
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iFixIt Europe macht Apple-Schrauber glücklich

iFixIT hat einen europäis­chen Online-Shop aufgemacht. Endlich ist es prob­lem­los und rel­a­tiv gün­stig möglich, Upgrade-Kits und spezielles Werkzeug für Mac, iPhone und Co. zu ordern. Ob man seinem MacBook statt des DVD-Laufwerks eine SSD spendieren und sich selbst ein Fusion Drive basteln möchte oder die Batterie seines iPhones aus­tauschen will — hier gibt es das passende Werkzeug, Ersatzteile und Einbau-Kits.

Die dazuge­höri­gen Reparaturanleitungen mit vie­len Fotos findet man natür­lich auch auf iFixIT

24. Oktober 2013 von frank müller
Kategorien: Uncategorized | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

Airmail und Evernote — zwei Programmtipps für OS X

Airmail — der E-Mail-Client für OS X

Bislang war ja immer noch Sparrow das Mail-Programm meiner Wahl auf OS X. Airmail hatte zwar Potenzial, es gab aber immer mal wieder Probleme mit Anhängen, also bin ich wieder zurück­gegean­gen auf Sparrow. Nach dem aktuellen Update auf Airmail 1.1 ist das allerd­ings anders. Airmail ist schön, schnell, fast alle Menüpunkte sind über Tastaturkürzel auswählbar, und vor allem kann Airmail jetzt auch Markdown.

Das heißt, ein Klick genügt, das Entwurfsfenster teilt sich, ich kann links im Markdown-Format schreiben, und sehe rechts die Vorschau. Auch ein verzögertes Absenden ist möglich, wobei die Dauer der Verzögerung wählbar ist.

Die Einrichtung der Konten geht sehr ein­fach und schnell, bei Google Mail und ähn­lichen Freemail-Anbietern reicht die Angabe der E-Mail und des Passwortes. Außerdem kostet Airmail im App Store nur lächer­liche 1,79 Euro, die Beta-Version kann man aus dem Netz sogar kosten­los zum Ausprobieren laden. Klare Kaufempfehlung

Evernote — aus­ge­lagertes Gedächtnis

Für mich eine Wiederentdeckung. Vor ein paar Jahren habe ich das schon mal aus­pro­biert, aber nie kon­se­quent genutzt. Jetzt ist mir wieder aufge­fallen, wie nüt­zlich Evernote bei der Recherche ist. Evernote hat eine App für alle mobilen und Desktop-Betriebssysteme sowie den [Evernote WebClipper für Safari, Firefox, Opera und Chrome].

Damit sam­melt man inter­es­sante Seiten per Klick in virtuellen Notizbüchern kann sie zusät­zlich mit Schlagworten verse­hen. Im Unterschied zu herkömm­lichen Lesezeichenspeichert Evernote Links, kom­plette Seiten, Screenshot oder nur Text mit Links. Die Notizbücher kann man für andere freigeben und von über­all darauf zugreifen. Android, iOS, Mac, Windows, Blackberry – ganz egal.

Das Ganze ist kosten­los, so lange man nicht monatlich mehr als 60 MB syn­chro­nisiert. Braucht man mehr, zahlt man für das Premium-Konto 4,49 € im Monat oder 39,99 € im Jahr. Wenn man aber nicht ständige hochau­flösende Fotos schießt und Sprachaufnahmen hochlädt, reicht das dicke.

Ich kann sogar in Markdown schreiben und alles mit einem Tastenkürzel for­matiert in Evernote able­gen, dank des Markdown to Evernote Dienstes, den Brett Terpstra entwick­elt und Martin Kopischke weit­er­en­twick­elt hat. Dolle Sache.

Ich nutze Evernote als uni­verselles Recherchetool und für Notizen, bin dabei noch unter 11 MB und in 8 Tagen begin­nen die 60 MB wieder von vorne. Ich kann Evernote also nur empfehlen. Wer es mal aus­pro­bieren möchte: Zur kosten­losen Anmeldung geht es über diesen Link, dann bekomme ich noch ein paar Premium-Punkte, falls ich das doch irgend­wann mal brauche. ;)

11. Oktober 2013 von frank müller
Kategorien: Mac, markdown, must-have, OsX, Recherche, Uncategorized, writing | Schlagwörter: , , , , , , | 1 Kommentar

Fira Sans, der Firefox OS-Font als Download

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Ganz nett, die Schrift des Firefox Betriebssystems. Und sehr nett auch, dass man sie sich kosten­los herun­ter­laden kann. In acht ser­ifen­losen Schnitten und zwei nicht­pro­por­tionalen Mono-Schnitten.

26. September 2013 von frank müller
Kategorien: fonts, Freeware, Geek stuff, OsX, Tipps, Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Redacted verwandelt jeden Text in Bindtext

Der kanadis­che Web Designer Christian Naths hat mit Redacted eine schöne Schriftfamilie entwick­elt, die als Blindtext in Layouts ver­wen­det wer­den kann. Der Schnitt Redacted Regular ist vom BLOKK Font inspiri­ert. Daneben gibt es noch die Schriftschnitte Redacted Script , Redacted Script Light und Redacted Script Bold.

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Redacted kann auf Github herun­terge­laden wer­den und steht unter der SIL Open Font License. Ihr könnt den Font also beliebig ver­wende und bear­beiten, so lange ihr ihn nicht verkauft. Den voll­ständi­gen Text gibt es auf der Download-Seite und auch auf der Website von SIL, wo Ihr noch weit­ere Schriften findet. Ansonsten ist natür­lich das Verzeichnis der Google Fonts immer einen Abstecher wert.

26. September 2013 von frank müller
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